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1 (1851) Waverley
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die bei Gladsmuire davon galoppirtcn, che wir ein Dutzend von ih-nen tödten konnten." Der Priester ermahnte ihn, zu schweigen.

Die Schleife näherte sich jetzt, Fergus drehte sich um, schloßWaverley in seine Arme, küßte ihn auf beide Wangen, und sprangbehend aus seinen Platz. Evan setzte sich an seine Seite. Der Prie-ster folgte in einem Wagen, der keinem Herrn gehörte, dem katho-lischen Edelmanne, in dessen Hause Flora sich befand. Als FergusEdward mit der Hand zuwinktc, schlossen sich die Reihen der Sol-daten um die Schleife, und der ganze Zug setzte sich in Bewegung.An dem Thore fand ein kurzer Halt Statt, indem der Gouverneurdes Schlosses und der Oberscheriff eine kleine Eercmonie zu vollzie-hen hatten. Die Militärbehörde überlieferte die Verbrecher andie Civilbehörde.Gott erhalte den König Georg!" sagte derOberscheriff. Als die Formalität, beendet war, stand Fergus auf,und sagte mit fester, kräftiger Stimme:Gott erhalte den KönigJacob!" Das waren die letzten Worte, die Waverley ihn spre-chen hörte.

Der Zug setzte sich wieder in Bewegung, und die Schleife ver-ließ das Portal, unter dem sie einen Augenblick gehalten hatte.Der Todtcnmarsch wurde hierauf gehört, und seine melancholischenTöne mischten sich mit denen einer gedämpften Glocke von der be-nachbarten Kathedrale. Der Klang der Militärmusik erstarb, in-dem die Prozession sich weiter bewegte, und der dumpfe Ton derGlocken war bald nur noch allein hörbar.

Der letzte der Soldaten war jetzt unter dem gewölbten Thor-wege verschwunden, durch den sie einige Minuten marschirtcn; derSchloßhof war ganz leer, aber Waverley blieb noch immer stehen,wie erstarrt, die Augen fest auf den dunkeln Gang gerichtet, inwelchem er eben noch den letzten Anblick seines Freundes gehabthatte. Eine Dienerin des Gouverneurs, von Mitleid über denSchmerz ergriffen, den seine Züge aussprachen, fragte ihn end-

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