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1 (1851) Waverley
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meinen Adern, ich hätte es bei dieser Sache gewagt." Er nahmeinen Sitz ein, und weigerte sich, wieder aufzustehcn.

Evan Maccombich sah ihn sehr ernsthaft an, stand dann auf,und schien sprechen zu wellen; aber die Verwirrung des Gerichts-hofes und die Verlegenheit, die daraus entsprang, daß er in einerandern Sprache dachte, als die, in der er sich ausbrücken wollte,ließ ihn schweigen. Es entstand ein Gemurmel der Lheilnahmeunter den Zuschauern, welche glaubten, der arme Schelm wolltesich auf den Einfluß seines Vorgesetzten beziehen, um sein Verbre-chen zu entschuldigen. Der Richter gebot Stillschweigen, und er-muthigte Eoan, zu sprechen.

Ich Wollte nursagen," sagte Evan,daß wenn Ew. Vor-trefflichen und der chrenwerthe Gerichtshof Bich Jan Bohr nurdiesmal sreilaffen wollten, unter der Bedingung, daß er nach Frank-reich zurückginge, und König Georg's Regierung nicht mehr beun-ruhigte, so würden sechs von den Besten seines Elans willig bereitsein, sich für ihn hinrichten zu lassen; und wenn Ihr mich nachGlennaquoich gehen lassen wollt, so hole ich sie selbst zum Köpfenoder zum Hängen, und Ihr könnt mit mir den Anfang machen."

Ungeachtet der feierlichen Gelegenheit, ertönte bei diesem son-derbaren Vorschläge eine Art von Gelächter in dem Gerichtshöfe.Der Richter verwies diese Unanständigkeit, und Evan, der strengumherblickte, sagte, als das Geräusch verstummt war:Wenndiese sächsischen Herren lachen, weil ein armer Mensch, wie ich,denkt, daß mein Leben oder das Leben von sechs meiner Art so vielwcrth sei, wie das Leben von Vich Jan Vohr, dann mögen siewohl recht haben; wenn sie aber lachen, weil sie glauben, daß ichnicht zurückkommen würde, ihn zu lösen, so kann ich ihnen sagen,daß sie weder das Herz eines Hochlandsmannes, noch die Ehre einesEdelmannes kennen."