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ben, daß sein Einfluß in dieser Angelegenheit gänzlich er-schöpft sei.
Der Oberst war noch in Edinburgh, wo er einige Monate blei-ben sollte, um im Aufträge des Herzogs von Cumberland mehrereGeschäfte zu besorgen. Hier sollte Lady Emily zu ihm kommen, derleichtes Reisen und Iiegcnmolken zur Wiederherstellung ihrer Ge-sundheit empfohlen waren, und welche die Reise in Begleitung vonFrank Stanley machen sollte. Edward besuchte daher in Edinburghden Obersten, der ihm auf das Herzlichste zu seinem bevorstehendenGlücke gratulirte, und freundlich eine Menge Aufträge übernahm,die unser Held ihm anzuverrrauen gezwungen war. Aber in Be-ziehung auf Fergus war er unerbittlich. Er überzeugte Edward inder Thal, daß sein Verwendung nutzlos sein würde, aber außerdemgestand Oberst Lalbot auch noch, daß er seinem Gewissen nach nichtsfür den unglücklichen jungen Mann thun könnte. Die Gerechtig-keit, sagte er, welche die Hinrichtung einiger von Denen fordre, diedas ganze Land in Angst und Schrecken gesetzt hätten, könnte sichkein passenderes Opfer wählen. Er wäre mit der klarsten Ansichtvon dem, was er unternähme, in das Feld gezogen. Er hätte sei-nen Gegenstand erforscht und begriffen. Seines Vaters Schicksalhätte ihn nicht abgcschreckt; die Milde der Gesetze, welche ihm dieGüter und Rechte seines Vaters wieder übertragen, hätte ihn nichtbelehrt. Daß er tapfer und großmüthig sei, machte ihn nur um sogefährlicher; daß er aufgeklärt und kenntnißreich sei, machte seinVerbrechen um so strafbarer; daß er ein Enthusiast für eine falscheSache sei, machte ihn zu einem Märtyrer für dieselbe nur um sogeeigneter. Außerdem noch wäre er das Mittel gewesen, viele Hun-derte in das Feld zu stellen, welche ohne ihn nie daran gedacht ha-ben würden, die Ruhe des Landes zu stören.
„Ich wiederhole es/' sagte der Oberst, „obgleich, wie derHimmel weiß, mit einem seinetwegen persönlich betrübten Herzen,