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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Baron; der Stolz der Geburt und des Ranges verschwanden in derfreudigen Ueberraschung; seine Züge zuckten leicht, als er seinenGefühlen freien Lauf ließ, seine Arme um Waverley's Hals schlang,und weinend ausrief:Mein Sohn, mein Sohn, hätte ich die ganzeWelt durchsucht, ich würde diese Wahl getroffen haben!"

Edward erwiderte die Umarmung mit aller Innigkeit des Ge-fühles, und einige Augenblicke schwiegen Beide; endlich sagte Ed-ward:Aber Miß Bravwardine?"

Sic hat nie einen Willen gehabt, als den ihres Vaters; über-dies seid Ihr ein hübscher junger Mensch, von guten Grundsätzen,von hoher Geburt; nein, sie hat nie einen andern Willen gehabt,als meinen, und in meinen stolzesten Tagen hätte ich für sic keinenpassendern Gatten wünschen können, als den Neffen meines vor-trefflichen alten Freundes, Sir Eoerard. Aber ich hoffe, daß Ihrdie Genehmigung Eurer Verwandten habt, und besonders EuresOheims, der in luou gareulls ist? Daran müssen wir denken!"Edward versicherte ihn, Sir Everard würde sich selbst durch dieschmeichelhafte Aufnahme seines Auftrages, den er vollkommen bil-ligte, hoch geehrt fühlen. Zum Beweise dafür händigte er demBaron den Brief des Obersten Talbot ein. Der Baron las ihn sehraufmerksam.Sir Everard," sagte er,schätzte stets im Ver-gleich z» Ehre und Geburt den Neichthum gering ; und in der Lhathatte er keine Gelegenheit, der pceunla den Hof zu machen.Doch, da der Malcolm ein solcher Vatermörder ist denn anderskann ich ihn nicht nennen, da er daran denkt, das Familiencrbc zuveräußernkönnte ich wünschen," er richtete dabei seine Augenaus einen Theil des Daches, welches die Bäume überragte,daß ichauf Rosa das alte Haus mit dem, was dazu gehört, übertragenhätte. Und dennoch," sagte er mit milderem Tone,mag csgut sein, so wie es ist, denn als Baron von Bradwardine könnte iches für meine Pflicht gehalten haben, auf gewisse Bedingungen in