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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Waverley »ahm jetzt Abschied von Janet, und stand baldunter dem Palhmos des Barons. Auf ein leises Pfeifen steckte derVeteran den Kopf vorsichtig aus seiner Höhle hervor.Ihr seidsehr früh gekommen, mein guter Junge," sagte er herunterstci-gend.Es ist die Frage, ob die Rothröcke schon zur Ruhe sind,und vorher bin ich nicht sicher."

Gute Nachrichten können nicht zu bald erzählt werden," sagteWaverley, und mit unendlicher Freudigkeit theilte er ihm die gutenNeuigkeiten mit. Der ehrliche Alte stand einen Augenblick in from-mes Schweigen versunken da, und rief dann aus:Gedankt seiGott, ich werde mein Kind Wiedersehen!"

Um, wie ich hoffe, nie von ihm getrennt zu werden," sagteWaverley.

Ich hoffe zu Gott, nein, es müßte denn sein, um die Mittelzu ihrem Unterhalte zu gewinnen, denn meine Angelegenheitensind in einem traurigen Zustande aber was haben irdische Angele-genheiten zu sagen?"

Und wenn nun," sagte Waverley bescheiden,sich eineLage des Lebens böte, welche Miß Bradwardine gegen die Unsicher-heit des Glückes schützte, und sie in dem Range erhielte, indemsic geboren ist, würdet Ihr dann etwas, dagegen haben, mein theu-rer Baron, weil es einen Eurer Freunde zum glücklichsten Men-sche» von der Welt machte?" Der Baron wendete sich um, undsah ihn sehr ernst an.Ja," fuhr Edward fort,ich werde meineVerbannung nur dann als widerrufen betrachten, wenn Ihr mirdie Erlaubniß gebt, Euch nach Ducheran zu begleiten, und"

Der Baron schien seine ganze Würde zu sammeln, um einepaffende Antwort auf das zu geben, was er zu einer andern Zeitals den Vorschlag zu einer Verbindung zwischen den Häusern Brad-wardine und Waverley betrachtet haben würde. Seine Anstren-gungen waren aber vergebens. Der Vater war zu mächtig für den