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1 (1851) Waverley
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mich einer Gunst nicht wcrth hielten, welche Sie Andern gewahrthätten, deren Dienste ich kaum so wichtig als die weinigen haltenkönnte, müßte ich mit aller Ehrfurcht um die Erlaudniß bitten,mein Patent in Sr. königl. Hoheit Hände nicderzulegen und michvom Dienst zurückzuziehcn. Darauf war er nicht gefaßt; er gebotmir, mein Patent zurückzunehmen, sagte einige freundliche Worteüber meine Dienste und gewährte meine Bitte. Ihr seid daher aber-mals ein freier Mann, und ich habe in Eurem Namen versprochen,daß Ihr in Zukunft ein guter Junge sein und Euch der Milde derRegierung erinnern wollt. So seht Ihr, daß mein Prinz ebenso großmüthig sein kann, wie der Eurige. Ich behaupte freilichnicht, daß er eine Gunst mit der ausländischen Anmuth und denArtigkeiten Eures irrenden Ritters gewährt; aber er hat ein offenesenglisches Wesen, und der Widerwille, mit dem er die Bitte ge-währte, zeigte deutlich das Opfer, seine Neigungen meinen Wün-schen unterzuordnen. Mein Freund, der Generaladsutant, hat mirein Dupplicat von des Barons Schutzbriefe verschafft (das Originalist in den Händen des Major Melville), welches ich Euch sende, daich weiß, daß cs Euch eine Freude sein wird, ihm die Nachricht zu-erst mitzutheilen, wenn Ihr ihn auffinden könnt. Er wird sichnatürlich ohne Zögern nach Duchcran begeben, um dort für einigeZeit Ouarantaine zu halten. Was Euch betrifft, so gebe ich EuchErlaubniß, ihn dahin zu begleiten, und eine Woche dort z» blei-ben, da ich höre, daß eine gewisse schöne Dame ebenfalls dort ist.Ich habe das Vergnügen, Euch zu sagen, daß die Fortschritte, dieIhr in der Gunst der Dame machen könnt, Sir Everard und derMistreß Rahel sehr angenehm sein werden. Beide werden nichteher glauben, daß Eure Absichten und Aussichten ernst sind, unddie drei laufenden Hermeline in wirklicher Sicherheit, bis Ihr ih-nen eine Mistreß Edward Waverlcy vorstellt. Da nun eine gewisseLicbcsangelegenheit von mir selbst vor einer hübschen Menge