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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Freunde der Regierung nördlich des Forth waren, Major Mellvillevon Cairnvrcckan, Rubrick von Ducheran und Andere^ und mirdurch ihre Vorstellungen einen Schutzbrief und das Versprechen künf-tiger Begnadigung für den hartnäckigen alten Rebellen abgezwun-genhaben, den sie Baron von Bradwardine nennen? Siesagten,sein achtungswerther persönlicher Charakter, so wie die Milde, dieer gegen die der Unskigen gezeigt, welche in die Hände der Rebel-len fielen, müßten zu seinen Gunsten sprechen, besonders da derVerlust seiner Güter eine hinlänglich strenge Strafe sei. Rubrickhat sich erboten, ihn in seinem eigenen Hause zu bewahren, bis imLande Alles ausgeglichen ist; aber es ist etwas hart, gezwungen zuwerden, einen solchen Todfeind des Hauses Braunschweig zu begna-digen." Das war kein günstiger Augenblick zur Eröffnung meinesGeschäftes; dennoch sagte ich, ich hörte mit Freuden, daß Se.-nigl, Hoheit im Auge wären, solche Bitten zu genehmigen, und esmachte mich kühn, eine ähnliche in meinem eigenen Namen vorzu-bringen. Er war sehr zornig, doch ich beharrte; ich erwähnte derUnterstützung unserer drei Stimmen in dem Parlamente, erwähntebescheiden meiner Dienste außerhalb, obgleich sie nur dadurchWerth erhalten hätten, daß Sr. königl. Hoheit sie anzunehmcnwürdigte; ich stützte mich auf seine eigenen Versicherungen derFreundschaft und des guten Willens. Er war verlegen, aber hart-näckig. Ich deutete auf die Klugheit hin, den Erben eines solchenVermögens, wie das Eures Oheims, für die Folge jeder Machina-tionen der Unzufriedenen zu entziehen. Aber ich machte keinen Ein-druck. Ich erwähnte der Verpflichtungen, die ich gegen Sir Everardund gegen Euch persönlich hätte, und forderte als einzigen Lohnmeiner Dienste, daß er mir die Mittel gewähren möchte, meineDankbarkeit zu beweisen. Ich bemerkte, daß er noch auf eine Wei-gerung sann, und mein Patent aus der Tasche ziehend, sagte ich alsletzte Hülfsquclle, da Se. königl. Hoheit unter solchen Umständen