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1 (1851) Waverley
Entstehung
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entsprossen würde. Zugleich hat er mich einigen der Primates,de Machthaber für einen Augenblick, angeklagt, als ob ich ein Kehl-abschneider und ein Anführer von Banditen und Meuchelmördernwäre. Und sie haben Soldaten abgeschickt, auf dem Gute zu la-gern, und mich zu jagen, wie ein Rebhuhn in den Bergen, wie dieSchrift von dem guten KönigDavid sagt, so wie von unserm tapftrnSir William Wallace nicht etwa, daß ich mich mit Einem von Bei-den vergleichen möchte. Als ich Euch an der Thür hörte, glaubteich, sie hätten den alten Hirsch endlich in seinem Lager gestellt; undso nahm ich mir vor, mein Leben theuer zu verkaufen. AberJanet, könnt Ihr uns jetzt nicht etwas zum Abendessen geben?"

O ja, Sir, ich will den Wasserhahn braten, den JohnHeathcrblutter diesen Morgen brachte; und wie Ihr seht, röstetder arme Davie die Birkhuhn-Eier. Jchdarfsagcn, Mr. Wa-verley, Ihr wußtet wohl nicht, daß all die Eier, die zum Abend-essen in dem Herrenhause gegessen wurden, unser Davie geröstethatte? Niemand kann, so gut wie er, mit den Fingern in die heißeAsche greifen, und die Eier rösten." Davie lag während dessenmit der Nase beinahe in der Asche, blies darin umher, brummtebei sich selbst, und wendete die Eier, als wollte er das Sprüchwortwiderlegen: Es gehört Verstand dazu, Eier zu rösten, und denLobspruch der armen Janet rechtfertigen, welchen sie zollte:

Dem, den sie liebte, den armen Narren."

Davie ist nicht so dumm, als die Leute denken, Mr. Wavcr-lcy; er würde Euch nicht hergebracht haben, hätte er Euch nichtals einen Freund des Hauses erkannt. Haben Euch doch selbst dieHunde gekannt, Mr. Waverley, denn Ihr war't freundlich gegenVieh und Mensch. Ich kann Euch'ne Geschichte von Davie erzäh-len, mit Sr. Gnaden Erlaubniß. Sr. Gnaden, seht Ihr, mußsich in diesen schlimmen Zeiten verstecken. 'S ist ein Jammer er-liegt den ganzen Tag und fast die ganze Nacht in einer Höhle hier;