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der er diente, im Ganzen nicht günstig war, aber er wünschte dochauch, sich einen Führer und ein Pferd nach Penrith zu verschaffen,wo er das Hauptcorps, oder doch die Arrieregarde des Ritters nochzu finden hoffte, und deshalb näherte er sich dem Wirthshausc. Esherrschte lauter Lärmen darin. Er stand still, um zu horchen.Einige englische Flüche und ein Kriegsgesang überzeugten ihn, daßauch dieses Dorf von den Truppen des Herzogs von Cumberland be-setzt war. Mit dem Wunsche, sich so heimlich als möglich zu ent-fernen, und die Dunkclheit-segnend, gegen welche er bisher gemurrthatte, tastete Waverley seinen Weg, so gut er konnte, an einemZaune hin, der einen Garten zu begränzen schien. Als er die Thürdieser Einhegung erreichte, wurde seine ausgcstrcckte Hand voneiner weiblichen erfaßt, und zugleich flüsterte eine weibliche Stimme:„BistDu's, Edward?"
„Ein unglückliches Mißverständniß!" dachte Edward, undsuchte sich leise loszumachen.
„Ra, sei still Mensch, oder d'Rothröcke hör'n Dich. Se hab'nAlle ang'schrien, die an'n Gasthof vorbei kam'n, ihre Wag'n odersowas, zu fahren. Also komm zu Vätern, oder s'thun Dir was."
„Ein guter Wink,", dachte Waverley, und folgte dem Mäd-chen durch den kleinen Garten in eine gepflasterte Küche, wo sieeinen Schwcfclfadcn an einem erlöschenden Feuer anzündete, undmit dem Schwefel dann ein Licht anbrannte; kaum hatte sie bei demScheine desselben Waverley angeblickt, als sie es mit dem Ausruffallen ließ: „Oh, Vadder, Vadder!"
Der so hcrbeigerufene Vater erschien sogleich; ein derber alterPachter, in ledernen Hosen, Stiefeln, die er ohne Strümpfe an-gezogen hatte, indem er aus dem Bette gesprungen war; dcrübrige-Theil seines Anzuges bestand nur aus dem Schlasrocke eines West-moreland - Staatsmannes, d. h. seinem Hemde. Sein Gesichtwurde vortheilhaft durch ein Licht beleuchtet, das er in der lin-