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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Gut," entgegnete der Häuptling,so laßt Alick Euer Pferdbereit halten, auf den Fall, daß wir von der Menge überwältigtwerden, und es soll mich freuen, Eurer Gesellschaft noch einmal zugenießen."

Es währte lange, bis die Arrieregarde erschien, welche durchverschiedene Unfälle, sowie durch die schlechten Straßen, zurückgc-halten worden war. Als Waverlcy endlich Arm im Arm mit sei-nem Häuptlinge zu dem Clan Mac Jvor trat, schien all der Haßdesselben gegen ihn plötzlich verschwunden zu sein. Evan Dhu em-pfing ihn mit einem freundliche» Grinsen, undffelbst Callum Beg,der eben so munter war, als je, nur etwas blaß aussah und eingroßes Pflaster auf dem Kopfe trug, schien erfreut zu sein, ihnzu sehen.

Der Schädel dieses Galgenvogels," sagte Fergus, muß här-ter sein, als Marmor. Der Hahn der Pistole war daran abge-brochen."

Wie konntet Ihr einen so jungen Burschen so hart schlagen?"sagte Waverley mit einiger Thcilnahme.

Wennich nicht zuweilen hartzuschlüge, würden die Schurkensich vergessen." Sie waren jetzt in vollem Marsche und alle Vor-sichtsmaßregeln wurden getroffen, einen Uebcrfall zu verhindern.Fergus Leute und ein schönes Clanregimcnt von Badenoch, kom-mandirt durch Clunp Mac-Cherson, hatten dieArrieregarde. Siewaren über ein weites offenes Moor gekommen, und betraten dieUmhegungen, welche ein kleines Dorf, Namens Cliston, umgaben.Die Wintersonne war untergegangen, und Edward fing an, Fer-gus über die falschen Prophezeihungcn des grauen Geistes zu necken.Die ise» des März sind noch nicht vorüber," sagte Mac Jvormit einem Lächeln, und als er dabei seine Augen rückwärts überdas Moor schweifen ließ, gewahrte er eine starke Abtheilung Ca-vallerie. Die Umhegungen, welche den offenen Grund begrenz-