Druckschrift 
1 (1851) Waverley
Entstehung
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Das will ich, doch unter der Bedingung, daß Ihr nicht dar-übcr zu scherzen versucht. Seitdem der unglückliche Rückzug be-gann , habe ich fast nie geschlafen, weil ich immer an meinen Clandachte und an den armen Prinzen, Ken sie zurückschleppen wie einenHund am Stricke, er mag wollen oder nicht und an de» Fallmeiner Familie. In der letzten Nacht fühlte ich mich so fieberisch,daß ich mein Quartier verließ und in das Freie ging, in der Hoff-nung, daß die scharfe Winterluft meine Nerven stärken würde.Ich kann Euch nicht sagen, wie es mir widerstrebt, fortzufahren,denn ich weiß, daß Ihr mir kaum glauben Werder. Ich kam übereine kleine Laufbrücke und ging dann auf und nieder, da bemerkteich mit Staunen bei dem Hellen Mondlichre eine schlanke Gestalt ineinem grauen Plaid, wie ihn die Schäfer im südlichen Schottlandzu tragen pflegen, und welchen Schritt ich auch halten mochte, bliebsie regelmäßig vier Schritt vor mir,"

Ihr sähet wahrscheinlich einen Cumbcrländischcn Bauer inseiner gewöhnlichen Tracht?"

Nein. Ich glaubte es anfangs auch, und wunderte michüber die Verwegenheit des Menschen, mich so zu verfolgen. Ichrief ihm zu, doch ich erhielt keine Antwort. Ich fühlte ein ängst-liches Klopfen meines Herzens, und um mich von dem zu überzeu-gen, was ich fürchtete, stand ich still, und wendete mich an dersel-ben Stelle nach einander gegen die vier Weltgegcnden. BeimHimmel, Edward, wohin ich mich auch wendete, stand die Ge-stalt genau in der Entfernung vor meinen Augen! Da war ich über-zeugt, daß es Bodach Glas sei. Mein Haar sträubte sich und meineKniee bebten. Ich ermannte mich indeß, und beschloß, nach meinemQuartier zuräckzukehren. Der Geist glitt vor mir her (denn ichkann nicht sagen, daß er ging), bis wir die Laufbrücke erreichten:hier blieb er stehen und wendete sich gegen mich um. Ich mußteentweder durch den Fluß waten oder so nahe an ihm Vorbeigehen,