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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Ich glaube nimmermehr, Skr, idaß Ihr unter den hoch-ländischen Vagabunden sicher seid."

Was meinst Du, Alick?" fragte Waverlep.

Die Mac-Jvors, Sir, haben's sich in'n Kopf gefetzt, daßIhr d'junge Miß Flora beleidigtet, und ich hörte mehr als einmalsagen, sie würden sich nicht viel drum kümmern, ein Birkhahn ausEuch zu machen, und'r wißt wohl, daß Viele von ihnen sich nicht'nBischen ein Gewisse» draus machen würden, dem Prinzen selbsteine Kugel durch'« Leib z' jagen, wenn der Häuptling ihnen Befehldazu gäbe oder thät er's auch nicht, wenn se nur glaubten, daßes ihm recht wäre."

Waverlep fühlte sich zwar überzeugt, daß Fergus Mac Ivoreiner solchen Vcrrätherei unfähig sei, keineswegs aber hatte er glei-ches Vertrauen auch zu seinen Leuten. Er wußte, daß, wo mandie Ehre des Häuptlings oder seiner Familie gefährdet glaubte, derglücklichste Mann der fein würde, der die Beleidigung zuerst rächte;und oft hatte er das Sprüchwort unter ihnen gehört: Die ersteRache ist die schnellste und sicherste. Dies mit Evan's Wink ver-einigend, hielt er es für das Klügste, seinem Pferde die Sporeneinzusetzen, und schnell zu seiner Schwadron zurückzukehren. Eheer aber das Ende der langen Allee erreichte, in der er sich befand,siel ein Pistolenschuß, und eine Kugel pfiff an seinem Kopfe vorbei.

Das war der Teufelsbraten Eallum Beg," sagte Alick,ichsah ihn in das Gehölz schleichen."

Edward, der über diese Handlung der Verrätherei mit Rechtaufgebracht war, sprengte die Allee hinab, und bemerkte in einigerEntfernung das Bataillon Mac Jvor. Er sah auch einen einzel-nen Menschen laufen, was er konnte, um das Bataillon zu erreichen.Dies war, wie er vermuthete, der Meuchelmörder, der, eineUm-hegung überspringend leicht auf weit kürzerem Wege zu dem Ba°taillon gelangen konnte, als er zu Pferde. Unfähig, sich zu be-

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