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Und auch das nur, wenn man Edinburgh hinter sich, und Leithnoch nicht erreicht hat, wie jetzt unser Fall ist.
In kurzer Zeit waren sie in dem Seehasen.
Es stieß das Pool an de» Dann» von Leith;
Voll blies der Wind wohl i» die Segel
Und trieb zn», Bcrwick-Hügel hi» das Schiff.
„Lebt wohl, Oberst; wöget Ihr Alles so finden, wie Ihr eswünscht. Vielleicht sehen wir uns eher, als Ihr erwartet. Eswird von einem baldigen Marsche nach England gesprochen."
„Sagt mir davon nichts," erwiderte Talbot; „ich wünschekeine Nachrichten von Euren Bewegungen zu überbringcn."
„Einfach denn — lebt wohl. Sagt mit tausend herzlichenGrüßen Sir Evcrard und der Tante Rahel Alles was Pflicht undLiebe gebieten. — Denkt meiner, so freundlich Ihr könnt — sprechtvon mir so nachsichtig, als Euer Gewissen erlaubt, — und nunnoch ein Mal: Lebewohl!"
„Lebt wohl, mein theurer Wavcrley. Vielen, vielen Dankfür Eure Freundlichkeit. Entplaidct Euch bei der ersten Gelegen-heit. Ich werde an Euch stets mit Dankbarkeit denken, und meinschlimmster Tadel soll sein; lkuo stiadto altoit-U kairo Usus oetto
xslere?"
So trennten sie sich; Oberst Lalbot ging an Bord des Bootes,und Waverlcy kehrte nach Edinburgh zurück.