Druckschrift 
1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
71
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-Dich« hinter ihn,

Schreitet der finstre Bertram, gleich eine,» böse» Geist,

Er drangt, daß Böses man ihn zu vollbringen heißt.

Ich versichere Euch, Oberst," sagte Waverlep,daß Ihrdie Hochländer zu hart beurtheilt."

Nicht ein Bischen; ich kann ihnen kein Jota ersparen; ich kannihnen kein erlassen. Laßt sie in ihren eigenen öden Bergen blei-ben, und sich aufvlasen, und ihre Mützen an die Hörner des Mon-des hängen, wenn es ihnen gefällt, aber was haben sie da zu thun,wo die Menschen Hosen tragen und eine verständliche Sprache re-den? Ich meine verständlich in Vergleich zu ihrem Kauder-wälsch, denn selbst die Niederländer sprechen eine Art von Englisch,wenig besser, wie die Neger in Jamaika. Ich könnte den Prden Ritter, meine ich, selbst deshalb bemitleiden, daß er so vieleLollköpfe um sich hat. Und sie lernen ihr Handwerk so früh. Daist z. B. eine Art von untergeordnetem Kobolt, ein kleines Teufel-chen, das Euer Freund Glena Glcnamuck zuweilen in seinemGefolge hat. Sieht man ihn an, so ist er fünfzehn Jahr alt; aberan Bosheit und Schurkerei zählt er ein Jahrhundert. Er spielteneulich mit Beilkastcinen auf dem Hofe; ein ganz anständig ausse-hender Mann kam vorüber, und da ein Stein sein Bei» traf, erhober den Stock. Da zog der junge Bandit die Pistole aus dem Gür-tel, und ohne ein gebieterisches: Hahn in Ruh! aus einem obernFenster, bei dem alle Spieler, die cs hörten, vor Furcht wegen dermöglichen Folgen zitterten, hätte der arme Mann wahrscheinlichsein Leben durch die Hand des kleinen Taugenichts verloren."

Ihr werdet bei Eurer Rückkehr eine schöne Beschreibung vonSchottland machen, OberstLalbot."

,,OH, Shallow erspart mir die Mühe," sagte der Oberst:Oede, Alles Oede; Bettler, Alle Bettler gute Luft!"