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Milde auf die Stimmung der großen englischen Familien machenmuß, mit denen Oberst Talbot verwandt ist.
„Da guckte der Politiker wieder hervor," sagte der Oberst.
„Gut, so schloß er doch wenigstens wie ein Königssohn.—Nehmen sie das Papier," sagte er; „ich habe der Form wegen eineBedingung hinzugefügt, wenn der Oberst aber dagegen ist, sv mager reisen, ohne weiter auf irgend etwas das Wort zu geben. Ichkam her, um mit Männern Krieg zu führen, doch nicht, um Wei-ber zu betrüben oder unglücklich zu machen."
„Ich glaubte nicht, je so viel Verpflichtung gegen den Prä-tend — "
„Gegen den Prinzen;" sagte Waverlcy lächelnd.
„Gegen den Ritter," entgegnere der Oberst. „Das ist einguter Rcisename, dessen wir uns Beide ohne Zwang bedienen kön-nen. — Sagte er noch weiter etwas?"
„Er fragte nur, ob er mich sonst noch durch etwas verpflich-ten könnte, und als ich verneinend antwortete, schüttelte er mirdie Hand, und wünschte, alle seine Anhänger möchten so bescheidensein, wie ich, da im Gegentheil manche meiner Freunde nicht nurAlles forderten, was in seiner Macht zu gewähren stände, sondernauch noch andere Dinge, die außer seiner und des größten Herr-schers Macht lägen, zu geben. In derThat, sagteer, schiene inden Augen seiner Anhänger kein Prinz der Gottheit so zu gleichen,wie er, wenn man nach den übertriebenen Forderungen urthcilenwollte, die täglich an ihn gemacht würden."
„Der arme junge Mann," sagte der Oberst.„JH glaube,erbeginnt die Schwierigkeiten seiner Lage zu fühlen. — Ja, theu-rer Waverley, das ist mehr, als freundlich, und soll nicht verges-sen werden, so lange sich Philipp Talbot noch an irgend etwas er-innern kann. — Mein Leben — dafür mag Lady Emily Euch dan-ken — doch diese Begünstigung ist fünfzig Leben werth. Ich kann