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1 (1851) Waverley
Entstehung
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wird sic nicht schlecht behandeln dazu ist er unfähig, aber er wirdsie nach dem ersten Monat vernachlässigen; erwirb zu sehr damitbeschäftigt sein, einen Häuptling, der sein Nebenbuhler ist, zuunterwerfen, oder einen Günstling bei Hofe zu stürzen, oder irgendeinen waldigen Berg oder See zu gewinnen, oder seiner Bande ei-nige neue Caterans zu erwerben, um danach zu fragen, was siemacht, oder wie sie sich unterhält.

Der Sorge böser Krebs wird ihre Wangen bleiche»,

Die süße Schönheit wird gar bald verschwinden.

Hohläugig, wie ein Geist, wird dann herum sic schleichen,

Der Wangen Ficbceblnß wird ihre Leiden künden;

So wird sic welken erst, dann sterben.

Und ein solches Geschick des lieblichsten Geschöpfes auf Erde» halteverhindert werden können, wenn Mr. Edward Waverlcy seine Au-gen offen gehabt hätte! Auf mein Wort, ich kann nicht begrei-fen, weshalb ich Flora so hübsch d. h. so viel hübscher als Rosafand. Sie ist in der That größer, und ihr Wesen bestimmter, aberBiele finden Miß Bradwardine natürlicher; gewiß ist sie viel jün-ger. Ich glaube, Flora ist zwei Jahr älter als ich selbst. Ichwill diesen Abend Beide etwas genauer ansehen."

Mit diesem Entschlüsse ging Waverley zum Lhee (wie vor60 Jahren Mode war) in das Haus einer Dame von Rang, die derSache des Ritters zugethan war. Hier fand er, wie er erwartethatte, die beiden jungen Mädchen. Alle standen auf, als er ein-trat, aber Flora setzte sich sogleich wieder, und fuhr in ihrer Unter-haltung fort. Rosa dagegen machte in dem dichten Kreise eine bei-nahe unmerkliche Bewegung, so daß er sich der Ecke ihres Stuhlesnähern konnte.Ihr Wesen," sagte Waverley bei sich selbst,ist im Ganzen doch recht gefällig."

Es entstand ein Streit, ob die gaelische oder die italienischeSprache am fließendsten, oder für die Poesie am geeignetesten sei.