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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Auf den Rath des Obersten Lalbot lehnte es Waverlcy ab, denMenschen in seine Dienste zu nehmen, dessen Mittheilungen »ochmehr Licht in die Dunkelheit gebracht harten. Er stellte ihm vor,daß er unrecht gegen den Menschen handelte, wenn er ihn in einverzweifeltes Unternehmen verwickelte, und daß, was auch gesche-hen möchte, seine Aussagen wenigstens die Umstände mildern wür-den, unter denen sich Waverlcy selbst in das Unternehmen einließ.Waverlcy schrieb deshalb eine kurze Schilderung des Vorgefallenenan seinen Oheim und seinen Vater, rieth ihnen aber, unter den ge-genwärtigen Umständen keine Antwort zu wagen. Lalbot gabhierauf dem jungen Menschen einen Empfehlungsbrief an den Com-mandeur eines der englischen Schiffe, welche in der Nähe der Küstekreuzten, und bat ihn, den Ueberbringer in Berwick an das Uferzu setzen, und ihm einen Paß zu der Reise nach zu geben. Erwurde hierauf reichlich mit Reisegeld versehen, und erhielt die Wei-sung, um an Bord des Kriegsschiffes zu gelangen, ein Fischerbootzu bestechen, was ihm auch, wie sie später erfuhren, leicht gelang.

Der Bedienung Callum Beg's überdrüßig, der, wie ihm vor-kam, einige Neigung hatte, sein Benehmen als Spion zu bewachen,miethete Waverlcy einen edinburgher Burschen, der die weiße Ko-karde in einem Anfalle des Spleens und der Eifersucht aufgesteckthatte, weil Jenny Zog eine ganze Nacht mit dem Unteroffizier Bul-lock von den Füsilieren tanzte.