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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
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mäßig brachten, und ich hoffe, daß Sie Mittel finden werden, seinewahren Ansichten über die Wiedereinsetzung unseres königlichen Va-ters ausfindig zu machen."

Ich bin überzeugt," sagte Waverley, sich verbeugend,daß,wenn der Oberst Talbor sein Ehrenwort gibt, demselben unbe-dingt zu vertrauen ist; lehnt er cs aber ab, dann bitte ich Ew.königl. Hoheit, einem Andern, als dem Neffen seines Freundes, diePflicht seiner strengen Bewachung zu übertragen."

Ich will ihn keinem Andern als Ihnen anvertrauen," sagteder Prinz lächelnd, doch seinen Auftrag gebieterisch wiederholend;cs ist für meinen Dienst von Wichtigkeit, daß ein gutes Einverständ-niß zwischen Ihne» zu bestehen scheint, selbst wen» es Ihnen nichtmöglich sein sollte, sein Vertrauen im Ernste zu gewinnen. Sie wer-den ihndeshalb inJhrQuartiernchmen, undfürdenFall, daßersichweigert, sei» Wort zu geben, für die geeignete Wache sorgen. Ichbitte Sie, das augenblicklich zu beendigen. Wir kehren morgennach Edinburgh zurück."

Indem Waverley so nach Preston zurückgeschickt wurde, verlorer den feierlichen Anblick der Lehnsleistung des Barons von Brad-wardinc; er war aber jetzt so wenig zu eitlen Dingen gestimmt, daßer die Cercmonie beinahe ganz vergessen hatte, für welche Fcrgusseine Neugier zu wecken bemüht gewesen war. Am nächsten Tagewurde aber eine förmliche Zeitung in Umlauf gesetzt, welcheeinen genauen Bericht über die Schlacht bei Gladsmuire enthielt,wie die Hochländer ihren Sieg nannten, geschloffen mit einemBerichte des Hofes, den der Ritter später in Pinkie-Housc hielt;und einer der hochtrabenden Paragraphen lautete:

Seit jenem verhängnißvollen Vertrage, welcher Schottlandals eine unabhängige Ration vernichtete, waren wir nicht so glück-lich, unsere Prinzen jene Handlungen der Lehnshuldigung empfan-gen, und unsere Edlen ausüben zu sehen, welche, auf die glänzenden