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1 (1851) Waverley
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Edward wurde durch diese Gründe zum Schweigen gebracht,doch nicht beruhigt. Mehr als ein Mal schon hatte ihn die geringeTheilnahme verletzt, welche Fergus für die Gefühle Derer zeigte,die er liebte, wenn sie nicht zu seiner eigenen augenblickliche» Stim-mung paßten, besonders aber, wenn sie vielleicht einen Lieblings-plan hinderten. Fergus bemerkte in derLyat zuweilen, daß erWaverley schon oft verletzte, aber stets bei der Verfolgung irgendeines eigene» Planes beschäftigt, achtete er nie hinlänglich auf dieGröße oder Dauer eines solchen Mißvergnügens, so daß die Wieder-holung dieser kleinen Beleidigungen die unbegränzte Anhänglich-keit des Freiwilligen an seinen Offizier etwas äbkühlte.

Der Ritter empfing Waverley mit seiner gewöhnlichen Gunst,undsagte ihm mancheArtigkeit über seine ausgezeichnete Tapferkeit.Er nahm ihn darauf bei Seite, richtete mehrere Fragen über denOberst Talbot an ihn, und als er die Mittheilungen empfangenhatte, die Edward über ihn und seine Verbindungen zu gebenvermochte, fuhr er fort:Ich glaube, Mr. Waverley, dadieser Herr so eng befreundet mit unserm würdigen und vortreffli-chen Freunde, Sir Everard Waverley, ist, und da seine Gemahlinaus dem Hause der Blandeville stammt, dessen Anhänglichkeit andie wahren Grundsätze der Kirche von England so allgemein bekanntist, werden des Obersten persönliche Gefühle uns nicht abgeneigtsein, welche Maske er auch vorgenommen haben mag, sich in dieZeiten zu fügen."

Darf ich nach der Sprache urtheilcn, die er heut gegen michführte, so sehe ich mich gezwungen, weit von Ew. königl. HoheitMeinung abzuwcichen."

Nun, es lohnt doch wenigstens der Mühe eines Versuches.Ich übertrage Ihnen daher die Aufsicht über den Obersten Lalbot,mit der Vollmacht, gegen ihn zu verfahren, wie Sie es für zweck-