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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
182
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verminderten Stärke seines Bataillons (welches in der Lhat nichtüber SÜD Mann zählte,) dadurch zu entschuldigen, daß er Viele zuandern Unternehmungen abgescndet hätte.

Die Thatsache war aber, daß der Abfall Donatd's Bean Leanihm wenigstens 3U tüchtige Burschen raubte, auf deren Dienste erbestimmt gerechnet hatte, und daß manche seiner frühern Anhängervon ihren eigentlichen Häuptlingen zu den Fahnen gerufen wordenwaren, zu denen sie gehörten. Auch das eifersüchtige Haupt desgroßen nordischen Zweiges von seinem eigenen Clan hatte seineMannschaft gemustert, und obgleich er sich weder sürdenRitter, nochfür die Regierung erklärte, verminderten seine Jntriguen doch inetwas die Streitkräftc, mit denen Fergus in das Feld rückte.Diese Täuschungen zu vergüten, wurde allgemein eingestandcn,daß die Mannschaft Vich's Jan Bohr in Aussehen, Equipirung,Waffen und gewandtem Gebrauch derselben den auserwähttestenTruppen gleich käme, welche den Fahnen Karl Eduard's folgten.Der alte Ballenkeiroch diente als Major, und er, so wie die übrigenOffiziere, die Wavcrley in Glennaquoich kennen gelernt hatte,begrüßten unfern Helden herzlich als den Teilnehmer ihrer Gefah-ren und ihres erwarteten Ruhmes.

Die Straße, welche die Hochlandarmee verfolgte, nachdem siedas DorfDuddingstone verlassen hatte, war einige Zeit die gewöhn-liche Poststraße zwischen Edinburgh und Haddington, bis sie beiMussclburgh über den Esk gingen; statt hier die Niederung gegendie See zu halten, wendete sie sich mehr landeinwärts, und be-setzte den Saum des Carberry-Hill, eines Ortes, der in der schotti-schen Geschichte schon dadurch berühmt war, daß die liebliche Mariesich hier ihren aufrührerischen Untcrthanen überlieferte. DieseRichtung wählte der Ritter, weil er die Nachricht erhalten hatte,daß die Armee der Regierung, welche zur See von Aberdeen ge-kommen, in Dunbar gelandet und die vorige Nacht westlich von