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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Waverley und der Baron, und der Häuptling ihr vi»-»-vis. DieMänner des Friedens und des Krieges, d. h. der Boigt Mac-wheeble und der Fähnrich Maccvmbich nahmen nach vielen Kompli-menten gegen ihre Vorgesetzten die beiden Plätze an der Seite desHäuptlings ein. Zeit, Ort und Umstände berücksichtigt, war dieMahlzeit gut und Fergus sehr heiter gestimmt. Die Gefahr nichtbeachtend, lustig durch Natur, Jugend und Ehrgeiz, sah er in derEinbildung alle seine Pläne mit Erfolg gekrönt, und war durchausgleichgültig gegen die mögliche Äliernative eines Soldatentvdes.Der Baron machte leise Entschuldigungen darüber, daß er Mac-wheeble mitgebracht hatte, sie hätten, sagte er, für die Ausgabendes Feldzuges gesorgt.Und meiner Treu," fügte der alte Herr hin-zu,da ich denke, daß dies mein letzter sein wird, will ich da enden,wo ich angeiangcn habe. Ich habe die Nerven des Krieges wieein gelehrter Schriftsteller die enm-w »iilil»>re nennt, immer schwie-riger herbcizuschaffen gefunden, als Fleisch, Blut und Knochen."

Was! Habt Ihr unsere einzige eigentliche Kavallerie errich-tet, und dazu keinen von den Louisdor s der Doutell: erhalten?" *)

Nein, Glcnnaquoich; klügere Burschen sind vor mir da-gewesen."

Das ist eine Schande," sagte der junge Hochländer.AberIhr sollt theilen, was von meinen Subsidien übrig bleibt. DaSwird Euch heut einen ängstlichen Gedanken ersparen, und morgenäst doch Alles eins, denn che die Sonne untergeht, istoufeine oderdie andere Weise für uns gesorgt." Waverley machte, zwar rief«rröthcnd, aber mit großem Ernste, dasselbe Anerbieten.

*1 Die Doutellc war ei» bewaffnetes Fahrzeug, welches eine ge.ringe Geldsumme und Waffen ans Frankreich znr Unterstützung der In-surrektion brachte.