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mit irgend einem der Leute ein Gespräch anzuknüpfen, Balma-whapple nur die erwünschte Gelegenheit bieten würde, die Unver-schämtheit des Gebieters, und den tückischen Groll eines von Naturmürrischen Gemüthes zu zeigen, gesteigert noch durch gemeinenUmgang und die knechtische Anbetung seiner Umgebung.
Nach etwa zwei Stunden kamen sie in die Nähe des SchlossesSterling, auf dessen Zinnen die Fahne der Union wehte, von derAbendsonne beschienen. Um den Weg abzukürzcn, vielleichtauch,um seine Wichtigkeit zu zeigen, und die englische Garnison zu insul-tiren, ritt Balmawhapple durch den königlichen Park, der denFels umgab, aus welchem sich die Festung crhobj
In ruhigerer Gcmüthsstimmung hätte Waverlcy gewiß dieMischung des Romantischen und des Schönen bewundert, welchedie Gegend, durch die er jetzt kam, interessant machte — das Feld,welches in alten Zeiten der Schauplatz der Turniere gewesen war,—der Fels, von welchem die Damen dem Kampfe zusahcn, währendjede ihre Wünsche für den begünstigten Ritter hegte, — die Lhürmeder gothischen Kirche, in welcher diese Wünsche den Lohn empfin-gen, — und, das Alles überragend, die Festung selbst, zugleich eineBurg und ein Pallast, wo die Tapferkeit den Preis aus königlichenHänden empfing, und wo Ritter und Damen den Abend unter derLust des Tanzes, des Gesanges, des Bankettes, beschlossen. DasAlles waren Gegenstände, wohlgeeignet, eine romantische Einbil-dungskraft zu erwecken und zu nähren.
Aber Waverley hatte andere Gegenstände zum Nachdenken, undbald trug sich ein Ereigniß zu, welches jedes Nachdenken überhauptstörte. In seinem Stolze, einen Reiterhaufcn zu führen, ließBalmawhapple den Trompeter blasen und die Fahne flattern, alser am Fuße des Schlosses vorübercitt. Diese Beleidigung machteaugenscheinlich einige Wirkung; denn als die Abtheilung in solcher
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