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nannte hierauf de» Namen Bich Jan Bahr, indem er vermurhere,daß er dessen Freundschaft für seine Rettung aus den Klauen desGifted Gilfillan verpflichtet sei; aber auch dies brachte keine Wir-kung des Erkennens bei seinen Begleitern hervor.
Das Zwielicht war dem Mondscheine gewichen, als man amRande eines tiefen Thales Halt machte, welches, von den Strahlendes Mondes zum Theil beleuchtet, mit Bäumen und verwachsenemUnterholz angefüllt zu sein schien. Zwei der Hochländer gingen aufeinem schmalen Fußpfade hinab, wie um es zu durchsuchen; nacheinigen Minuten kehrte Einer zurück, sagte einige Worte zu denUebrigen, und diese hoben augenblicklich ihre Last wieder auf undtrugen sic mit großer Aufmerksamkeit und Sorgfalt den engen Pfadhinab. Ungeachtet ihrer Vorsicht aber kam Waverley mehr alseinmal ziemlich derb in Berührung mit den Acstcn und Zweigen,die auf den Pfad herabhingen.
Im Schoße des Thales, und wie es schien am Ufer eines Ba-ches (denn Waverley hörte das Rauschen eines ziemlich bedeutendenGewässers, obgleich er es in der Dunkelheit nicht sehen konntr)hielten seine Begleiter vor einer kleinen roh gezimmerten Hüttean. Die Thür wurde geöffnet und das Innere schien eben sorauh und unbequem zu sein, als die Lage und das Aeußere vcrmu-then ließen. Es zeigte, sich kein Fußboden irgend einer Art; da«Dach schien an mehreren Stellen zerrissen zu sein; die Mauernbestanden aus losen Stämmen, Rasen und Baumzweigcn. EinFeuer, welches in der Mitte brannte, erfüllte die ganze Hütte mitRauch, welcher sowohl durch die Thür als durch ein rundes Lochin dem Dache seinen Ausweg suchte. Eine alte Hochlandssybillc,die einzige Bewohnerin dieser einsamen Hütte, schien mit der Be-reitung irgend einer Speise beschäftigt zu sein. Bei dem Lichte,welches das Feuer verbreitete, konnte Waverley sehen, daß die Leutenicht zu dem Clan Jvor gehörten, denn F-rgus hielt streng daraus,