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1 (1851) Waverley
Entstehung
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indem sie es verschmähte, zur Beförderung der Sache, der sie sichgewidmet hatte, irgend ein indirektes Mittel anzuwendcn.

Nachdem Beide den Weg abwärts eine Strecke weit schweigendneben einander hergegangen waren, begann Flora das Gespräch sowieder:

Noch ein Wort, Mr. Waverley, ehe wir für immer vondiesem GegenstandeAbschicd nehmen; und verzeiht es meinerKühn-hcit, wenn dieses Wort das Ansehen eines Rathes hat. Mein Bru-der wünscht, daß Ihr Euch ihm bei seiner jetzigen Unternehmung an-schließcn möchtet. Willigt nicht ein; durch Euren einzelnen Armkönnt Ihr sein Gelingen nicht befördern, und Ihr würdet unver-meidlich seinen Fall theilen , wäre es der Wille des Schicksales, daßer fallen soll. Auch Euer Eharacter würde darunter unfehlbar lei-den. Laßt mich Euch bitten, nach Eurem Lande zurückzukchren;wenn Ihr Euch dann öffentlich von jedem Bande gegen die usurpa-torische Regierung frei gemacht habt, dann werdet Ihr, wie ichhoffe, Ursache sehen und Gelegenheit finden, Eurem gekränktenHerrscher wirksam zu dienen, und wie Eure chrenwerthen Borfah-ren an der Spitze Eurer natürlichen Begleiter und Anhänger auf-zubrechen , ein würdiger Repräsentant des Hauses Waverley."

Und wäre ich so glücklich, mich dabei auszuzeichnen, darfichdann hoffen"

Verzeiht meine Unterbrechung," sagte Flora.Nur die -Gegenwart gehört uns, und ich kann Euch nur die Gefühle aufrich-tig schildern, die ich jetzt empfinde; wie sie sich vielleicht durch eineReihenfolge von Ereignissen verändern, welche wohl zu günstigsind, um sich hoffen zu lassen, das vermag ich nicht zu sagen. Rurdessen seid versichert, Mr. Waverley, daß ich nach meines BrudersEhre und Glück für Niemand so aufrichtig beten werde, alsfür Euch."