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die Erwiederung eines Enthusiasmus forderte, der nicht in meinerGewalt steht. Ihr aber, Mr. Waverley, würdet stets zu den Be-griffen häuslichen Glückes zurückkehrcn, welches Eure PhantasieEuch zu malen vermag, und was von dem Ideale abwiche,würde als Kälte und Gleichgültigkeit betrachtet werden, währendIhr meinen Enthusiasmus für die königliche Familie, für eine Be-raubung an der gerechten Vergeltung Eurer Neigung hieltet."
„Mit andern Worten, Miß Mac-Ivor: Ihr könnt mich nichtlieben?" sagte der Bewerber niedergeschlagen.
„Ich könnie Euch achten, Mr. Waverlet), so sehr, und mehrvielleicht, als irgend einen der Männer, die ich bis jetzt kennenlernte, aber ich könnte Euch nicht lieben, wie Ihr geliebt werdenmüßtet. O, wünschet Euch selbst zu Liebe keinen so gefährlichenVersuch. Die Frau, die Ihr heirathet, muß ihre Neigungen, ihreMeinungen nach den Eurigen modeln. Ihre Beschäftigungenmüssen Eure Beschäftigungen sein; — ihre Wünsche, ihre Gefühle,ihre Hoffnungen, ihre Besorgnisse müssen ganz mir den Eurigenübercinstimmen. Sie muß Eure Freuden erhöhen, Euren Kummertheilen, Euren Trübsinn erheitern."
„Und weshalb wollt Ihr, Miß Mac-Jvor, die Ihr eineglückliche Verbindung so gut schildern könnt, weshalb wollt Ihrnicht selbst die Person sein, die Ihr beschreibt?"
„Ist es möglich, daß Ihr mich noch nicht versteht?" antwor-tete Nora. „Habe ich Euch nicht gesagt, daß bei mir jedes lebhaf-tere Gefühl ausschließlich einem Ereignisse zugewendet ist, zudessen Beschleunigung ich in der That nichts habe, als meine in-brünstigen Gebrtc?"
„Und kann nicht die Erfüllung meines Wunsches," sagte Wa-verley, zu ausschließlich mit seinem Zwecke beschäftigt, um zu be-denken, was er sagte, „die Zwecke befördern, denen Ihr Euch ge-