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der Stuarts neu anzufachen jetzt eine Lebensfrage für die Sache derStuarts war. Auch konnte Fergus kein Hinderniß für einen sol-chen Plan entdecken. Wavcrley's Neigung war unverkennbar; seinAeußeres war gefällig, seine Neigungen stimmten mit denen Flora'süberein, und er erwartete daher von ihr keinen Widerspruch. Beiseinen Begriffen patriarchalischer Macht und denen, welche er inFrankreich in Beziehung auf Verfügung der weiblichen Mitgliederbei einer Heirarh angenommen hatte, würde ein Widerspruchseiner Schwester, so theuer ihm diese war, auch das geringste Hin-derniß gewesen sein, auf das er gerechnet hätte, wäre selbst die Ver-bindung weniger wünschenswerth gewesen.
Geleitet durch diese Gefühle führte der Häuptling Waverleyjetzt zu Miß Mac Ivor, nicht ohne die Hoffnung, daß die gegen-wärtige Aufregung seines Gastes ihm den Muth geben würde, daskurz abzubrechen, was Fergus den Roman des Hofmachens nannte.Sie fanden Flora mit ihren schönen Begleiterinnen Una und Cath-leen mit Zurüstungen beschäftigt, die Waverley für Brautgeschenkehielt. So gut als möglich die Aufregung seines Gemüthes verheh-lend fragte Waverley, zu welcher fröhlichen Veranlassung MißMac Zvor so reichliche Anstalten treffe.
„Für Fergus Brautfest," sagte sic lächelnd.
„Wirklich!" rief Edward. „Er hat sein Gcheimniß wohl be-wahrt. Ich hoffe, er wird mir gestatten, sein Brautführer zu sein."
„Das ist eines Mannes Amt, doch nicht das Eure, wie Bea-trice sagt," entgegnete Flora.
„Und wer ist die schöne Braut, wenn ich fragen darf, Miß MacIvor?"
„Sagte ich Euch nicht längst schon, daß Fergus um keine an-dere Braut freit, als um die Ehre?" antwortete Flora.