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1 (1851) Waverley
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würdiger Freund, daraus auch keine Ursache zur Unzufriedenheitschöpfest. Bon dem Geschwätz der Hochlandburschen gehe ich daherzu dem Charakter ihres Häuptlings über. Das ist eine wichtigePrüfung und wir dürfen deshalb keine Weisheit sparen.

Vor ungefähr 200 Jahren hatte ein Vorfahr des Fergus MacJvor die Forderung gestellt, als Häuptling des mächtigen und zahl-reiche» Clans anerkannt zu werden, zu dem er gehörte, und dessenName nicht erwähnt zu werden braucht. Da ein Gegner, der mehrAnspruch oder mehr Gewalt hatte, ihn besiegte, zog er mit denen,die ihm anhingen, südwärts, gleich einem zweiten Acncas neueWohnplätze aufzusuchcn. Der Zustand des Pertshirehochlandes be-günstigte diesen Plan. Ein großer Baron dieses Landes war un-längst ein Hochverräthcr gegen die Krone geworden; Jan, das warder Name unseres Abenteurers, schloß sich denen an, welche derKönig beauftragt hatte, den Verräther zu züchtigen, und leisteteso gute Dienste, daß er als Belohnung das Gebiet erhielt, überwelches er und seine Nachkommen dann herrschten. Er folgtedem Könige auch in einem Kriege gegen die fruchtbaren GegendenEnglands und benutzte hier seine Mußestunden so thätig, bei denBauern von Northumberland und Durham Subsidien beizutreiben,daß er bei seiner Rückkehr einen steinernen Thurm oder eine Vesteerbauen lassen konnte, welche von seinen Anhängern und Nachbarnso sehr bewundert wurde, daß er, der bisher Jan Mac Jvor ge-nannt worden war, oder Johann, der Sohn Jvor's, nun in Ge-sängen und Genealogien durch den hohen Titel Jan nan Chaistel,oder Johann von dem Thurme, ausgezeichnet wurde. Die Nach-kommen dieses Ehrenmannes waren auf ihn so stolz, daß der regie-rende Häuptling stets den Titel führte, Vich Jan Bohr, d. h. derSohn Johanns des Großen. Sein Clan im Allgemeinen nanntesich zum Unterschiede von dem, von dem er sich getrennt hatte,Shliod an Jvord, das Geschlecht Jvors,

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