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1 (1851) Waverley
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Beolan hätte erscheinen können und wie es dem Milchbruder BichInn Vohr's gezieme. //Ha," rief er, Ihr 8»xan vu»l>i>- Das-sel lEnglischcr Edelmann) solltet nur den Häuptling mit seinemSchweife sehen!"

Mitseinem Schweife?" wiederholte Edward staunend.

Ja, d. h. mit seinem gewöhnlichen Gefolge, wenn er die be-sucht, die mit ihm gleichen Ranges sind; da sind," fuhr er fort, in-dem er stehe» blieb und sich stolz empor richtete, während er an denFingern die verschiedenen Beamten in dem Gefolge seines Häupt-lings herzählte,da sind sein imnciima» oder der Mann seiner rech-ten Hand (Rechtsgelehrter); sein Barde oder Dichter; sein Bladieroder Redner, die Großen, die er besucht, anzureden, sein Gillp-More, oder Waffenträger, sein Schwerdt, seine Lartsche und seineBüchse zu tragen; sein Gillp-Casfliuch, der ihn durch Sümpfeund Bäche auf dem Rücken trägt; sein Gilly-Comstrian, der seinPferd auf steilen und gefährlichen Pfaden am Zügel nimmt; seinGilly-Trushharnisch, seinen Freßbeutel zu tragen; dann der Pfei-fer mit seiner Bande, und überdies noch ein Duzend junger Bursche,die kein bestimmtes Geschäft haben, die aber dem Laird als Schild-knappen folgen, jeden seiner Befehle zu vollziehen."

Und unterhält Euer Häuptling regelmäßig alle diese Leute?"fragte Waverlcy.

Alle diese," erwicderte Evan;ja diese und noch manchesandere Haupt, welches ohne die große Scheuer inGlennaquoich nichtwüßte, wo sich niederlegen."

Mit ähnlichen Schilderungen von der Größe des Häuptlingsim Kriege und Frieden verkürzte EvanDhu den Weg, bis sie den ge-waltigen Bergen näher kamen, die Edward bisher nur in derFerne gesehen hatte. Gegen Abend betraten sie eine der gewaltigenSchluchten, welche das Hochland mit dem Niederlandein Verbin-dung setzen; der Pfad, der außerordentlich steil und rauh war, wand