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1 (1851) Waverley
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Das Prahlen des junge» an, Abend nichts merth,

Sprich, h ö r st D n d a s Li c d, mit d c in Vogcl dich n c ck i?

Dcr alle zieht kräftig am Morgen das Schwert.

Die Drossel den Kopf unter'» Flügel versteckt.

Wavcrley mußte bemerken, daß Dame etwas wie eine satyrischeWichtigkeit in diese Verse legte; er näherte sich ihm daher undsuchte durch verschiedene Fragen zu erfahren, was dcr Wink zu be-deuten haben möchte;Davie aber hatte keine Lust, dies zu erklä-ren, und besaß Witz genug, seine Narrheit zum Mantel seinerSchelmerei zu machen. Edward konnte nichts von ihm erfahren,als daß der Laird von Balmawhapple gestern Morgen mitBlutauf seinen Stiefeln " zu Haus gegangen sei. Im Garten aber trafWavcrley den bejahrten Haushofmeister, der jetzt nicht länger zuverbergen strebte, daß er zuweilen an den Blumenbeeten arbeite,um dem Laird und Miß Rosa zu gefallen. Durch eine Reihen-folge von Fragen erfuhr Edward endlich mit einem peinlichen Ge-fühle der Ueberraschung und Schaam, daß Balmawhapples Ent-schuldigung und Aussöhnung die Folge eines Zweikampfes mit demBaron gewesen sei, welcher Start gefunden hatte, che er selbstsein Lager verließ, und in welchem der jüngere Kämpfer entwaffnetund im rechten Arme verwundet worden sei.

Durch diese Nachricht tief gedemüthigt suchte Edward seinenfreundlichen Wirth auf, und setzte ihm ängstlich seine Ungerech-tigkeit auseinander, seinem Zusammentreffen mit Mr. Falkoner zu-vorzueilen, ein Umstand, der in Erwägung seincrJugend und dereben von ihm begonnenen Waffenlaufbahn sehr zu seinem Nach-thcile ausgclegt werden könnte. Der Baron rechtfertigte sich mitgrößerer Breite, als ich zu wiederholen Willens bin. Er führtean, der Zwist sei ihnen Beiden gemeinschaftlich gewesen, und Bal-mawhapplc hätte es nach den Gesetzen der Ehre nicht vermeidenkönnen, Beiden Genugthuung zu geben; dies hätte er bei ihm