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1 (1851) Waverley
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nicht geeignet, in Waverlcy den Wunsch nach ihrer Gesellschaft zuerregen.

Der Sommer, und der Wunsch, mehr von Schottland kennenzu lernen, als bei einem Spatzierritt aus seiner Garnison möglichwgr, bestimmten ihn, um Urlaub für einige Wochen nachzusuchen.Er beschloß, zuerst seines Oheims alten Freund und Korresponden-ten zu besuchen und seinen Aufenthalt bei ihm nach den Umständenzu kürzen. Er reiste natürlich zu Pferde und von einem einzigenDiener begleitet, und brachte die erste Nacht in einem elendenWirthshause zu, dessen Wirthin weder Schuh noch Strümpfe trug,und dessen Wirth, der sich einen Edelmann nannte, beinahe gegenseinen Gast grob geworden wäre, weil dieser ihm nicht gesagt hatte,daß er an seinem Abendessen Theil nehmen möchte. Am nächstenLage kam Edward in eine offene uneingehegte Gegend und nä-herte sich allmählig dem Hochlande von Pertsshire, welches sich zu-erst als eine blaue Linie am Horizonte zeigte, jetzt aber zu schwe-ren Riescnmassen anwuchs, welche das unter ihnen liegende fla-chere Land trotzig herauszufordern schienen. Nahe dieser gewalti-gen Scheidewand, doch noch im Niederlande, wohnte Cosmo Co-myne Bradwardine von Bradwardinc, und wenn grauhaarigenGreisen Glaube» zu schenken ist, so hatten seine Borfahren und alleihre Erben dort schon seit den Zeiten des huldreichsten König Dun-kan gewohnt.