Sech st es Kapitel.
Abschied von Waverley.
Es war gegen den Abend dieses denkwürdigen Sonntags, alsSir Ererard in die Bibliothek trat, wo er unscrn jungen Heldensehr überraschte, indem er sich ihm mit dem Schwerte, der altenWaffe des alten Sir Hildebrandt, zeigte, welches als ein Erbstückgewöhnlich über dem Kamin in der Bibliothek hing, unter einemBilde des Ritters und seines Rosses, auf dem die Züge durch diereiche Masse von dem gelockten Haar des Ritters beinahe ganz ver-deckt wurden, so wie der Bucephalus durch die umfangreichenGewänderdesBathordens, mitdemergeschmückt war. SirEverardtrat ein, und nach einem Blicke auf das Bild und einem andern aufseinen Neffen fing er eine Rede an, die aber bald in die natürlicheEinfachheit seines gewöhnlichen Wesens überging, welches bei die-ser Gelegenheit durch ungewöhnliche Gefühle aufgeregt war.„Neffe," sagteer, und dann, als wollte er sich verbessern, „meinlieber Edward, cs ist Gottes Wille, und auch der Wille DeinesVaters, dem Du nächst Gott zu gehorchen verpflichtet bist, daßDu uns verlassen sollst, um das Waffenhandwerk anzutreten, in