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Ich bitte um Verzeihung wegen meiner Citate, die ich bei ge-wissen Veranlassungen nicht zu unterdrücke» vermag; es ist einetraurige Thatsachc, daß meine Geschichte hier Abschied von derschönen Eäcilie nehmen muß, welche gleich mancher Evas-Tochternach der Entfernung Edward's und nach dem Verschwinden gewissereitler Visionen sich ruhig mit einem Auskunftsmittel begnügte, undnach sechs Monaten ihre Hand einem gewissen Jonas reichte, demSohnc vo» des Baronets Rentmeister und Erben von des RentmeistersVermögen. Daneben hatte er auch noch die Wahrscheinlichkeit, indas Amt seines Vaters cinzutretcn. Alle diese Vortheilc bewogenSquire Stubbs um so mehr, als die gesunde Gesichtsfarbe undmännliche Gestalt des Werbenden seine Tochter bewogen, ihre An-sprüche etwas herabzustimmen; so wurde denn die Heirach geschlos-sen. Niemand schien damit zufriedener, als Tante Rahel, welchebisher das stolze Dämchen ziemlich von der Seite angesehen hatte,so viel nämlich ihre gutmüthige Natur dies gestattete, welche aberjetzt bei dem ersten Erscheinen des Neuvermählten Paares in derKirche die Braut mit einem Lächeln und einer tiefen Verbeugungehrte, und zwar in Gegenwart des Pfarrers, des Küsters, desSchreibers und der vereinigten Gemeinden von Wavcrley undBeverley.
Ich bitte ein für allemal die Leser um Verzeihung, welcheNovellen nur zu ihrem Amüsement in die Hand nehmen, daß ichsie so lange mit veralteter Politik, mit Whigs und Tories, mit Han-noveranern und Jacobitcn geplagt habe. Die Wahrheit ist, daßich nicht versprechen könnte, diese Geschichte würde außerdem ver-ständlich, um nicht zu sagen , wahrscheinlich sein. Mein Plan er-fordert, daß ich die Gründe auseinander setze, nach denen die Hand-lung fortschreitet; und diese Gründe entspringen nothwendigerWeise aus den Gefüllten, Vorurtheilcn und Parteien jener Zeiten.Ich lade meine schönen Leserinnen, deren Geschlecht und Ungeduld