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1 (1851) Waverley
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übcrcinstimmte, als der erbliche Glaube des Sir Everard an dieanglikanische Kirche und bas Haus Stuart. Er erklärte daher beidem Beginn seiner Laufbahn seinen Widerruf, und trat in das Lebenals anerkannter Wigh und Freund der hannövcrschen Erbfolge.

Das Ministerium zur Zeit Georgs l. war klug dafür besorgt,den Phalanx der Opposition zu verringern. Der Tory-Adel, derseines geborgten Glanzes wegen von dem Sonnenscheine eines Ho-fes abhing, hatte sich seit einiger Zeit allmählig mit der neuen Dy-nastie ausgesöhnt. Aber die reichen Landedellcute Englands, welcheneben viel alterthümlichen Sitten und früherer Redlichkeit einengroßen Theil hartnäckigen und unbeugsamen Vorurtheiles besaßen,standen in der Ferne in hochmüthiger und dumpfer Opposition, undwarfen manchen Blick des Sehnens und Höffens nach Bois le Duc,Avignon und Italien*). Der Uebcrtritt eines nahen Verwandteneiner dieser hartnäckigen und unbeugsamen Widersacher, wurde alsein Mittel betrachtet, mehre Bekehrte zu gewinnen, und RichardWaverley gewann daher eine ministerielle Gunst, überverhältniß-mäßig zu seinen Talenten oder zu seiner politischen Wichtigkeit. Eswurde indeß entdeckt, daß er achtungswerthc Talente zu öffentli-chen Geschäften hatte, und nachdem er einmal Zutritt zu den Mini-stern gewonnen, stieg er schnell. Sir Everard erfuhr aus den Zei-tungen zuerst, daß Richard Waverley, Esquire, für den ministe-riellen Flecken Bartcrfcith gewählt worden sei; dann, daß RichardWaverley, Esq., beiden Debatten über die Accise-Bill zur Unter-stützung derRegierung einen auserlesenen Anthcil genommen hatte;und zuletzt, daß Richard Waverley, Esq., mit einem Sitz in einemder Gerichte beehrt worden sei, in welchem das Vergnügen, dem

*1 Wo der Ritter St- Georg oder wie er auch gcuamtt wurde,der alte Prätendent, seinen Hof hielt, je nachdem seine Lage ihn zwang,seinen Wohnort ;n ändern.