Druckschrift 
15 (1853)
Entstehung
Seite
297
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L97

Und ihr Geister unsrer Väter,Schwebt vor unser», Feldpauier!Ja ihr Geister unsrer Väter,

Unter uns ist kein Verräthcr;Kämpfen, siege» wollen wir,

Oder untergchn wie ihr!

Hoch empor die Schwcizerfahnen!Zitt're nicht, o Vaterland!

Hoch empor die Schweizcrfahnen!Gott führt uns auf Siegcsbahncn!Gr schirmt dich mit starker Hand:Zitt're nicht, o Vaterland!

An den Frieden.

(Schwyz 1799.)

Schweb' ans Gottes sel'gen Reichen,Friedensengel, schweb' herab!

Sich', die Welt voll blnt'ger LeichenIst ein ungeheures Grab!Lebensmüde Greise zage»,

Allznfrühe Waisen klagen,

Und am Sarg des Lieblings lautJammert die verlass'ne Braut.

Mütter beten vor AltärenFür den weit entfernten Sohn;

Und der Wittwen heiße ZährenFlehn zu des ErbarmerS Thron.