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Durch die zitternden Lüfte. — —
Der ferne Phrat halltSein Wogengctöse
lieber die sandige Wüste — der Süd
Stößt in der Palme Zweigen
Und des Gemäuers sterbenden Strauch.
Im Stur in.
(Reichenau 1797.)
Der Himmel sinkt düster,Die Welt wird zum Grab!Es treiben die WolkenIn Wirbeln des Stnrmcs.Verlassen und einsamGedenk' ich mit ThränenDer besseren Zeiten —
Sie lächeln nicht mehr!
Es heulet der SturmwindAm Felsengcbirg;
Es seufzen die Wälder,
Es stöhnen die Wogen.
Ihr lieblichen TöneVerflossener TageWann hallet ihr wieder,Wann kehrt ihr zurück?Braust immer, Orkane,Erzittre, o Welt!
Es wachet dort oben