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1 (1821)
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Hügel oder höchstens kleine Berge, so wie solchesin der Bretagne der Fall ist; -während die Zcrslük-kelung der Platten wirkliche Berge verursacht.Hier vermindert die zerstörende Kraft der Gewäs-ser. oder vielmehr irgend eine Ursache hey fort-währender Wirkung, immer mehr die Breite derPlatten, und mufs am Ende Gehirgs- Gipfel lindkoche bilden. Durch einen Zeitraum, welcher, esist wahr, unsere Einbildungskraft übersteigt, wer-den am Ende die Thälcr und Einschnitte, welchedas grofse Central-Plateau Asiens umgehen, oder,um mit mehr Saclikenntnifs zu sprechen, das grofseund hohe Plateau de los Pastös im südlichen Ame-rica , das immer mehr nach dem Innern desselbenvorrückt., in Folge der zerstörenden Kraft der Ele-mente gänzlich zerstückelt werden, und seine letz-ten Spuren werden sodann die Gipfel der höchstenBerge des Landes sc\n.

Zwischen den Ebenen der Niederungen undden hohen Gehirgs - Platten giebt es noch gewisseZwischen-Flächen, deren Zerstückelung Uneben-heiten des Bodens verursachen, welche zu bezeich-nen wichtig ist,

Alan stelle sieh einen Boden unter der Ge-stalt einer geneigten ebenen Fläche vor, in welchersieh vou Weite zu Weite Binnen erzeugen; der-jenige, welcher diese-Fläche in ihren Theilcn querdurchwandern und genölhigt seyn würde, Tliälervon einigen hundert Aietrcs Tiefe hinab und wie-der aufzusteigen. würde sie ohne Zweifel sehr un--eben finden, und doch würde er keine Berge, dasheilst, 1 heile scheu, welche über die allgemeineEbene der Oberfläche sein- hervorslünden; denn dadie 'J häler und Gründe nur weit von einander lie-gen, so winde ihr \ olttmcn im k crglcich mit dem