gewesen. In den letzten 10 Tagen, zu Anfang des Septem-bers , als die Temperatur 14 0 war,
ist die Höhe nur > , , , , . 2202 Metr,
gewesen.
Den 7. September fiel die mittlere Temperatur um g°,und die gefundene 1 lohe war nur . , '. 2175 Metr.
Als Ilr. Ramond beytn Aufgang der Sonne eine Höllevon 2Öi5 Metres m.d's; hatte er einen Fehler von 6o Metres.
Obschon übrigens der gröfsere Theil der Unterschiedein den obenerwähnten Resultaten von dem Factor für dieTemperatur herrührt, so gehört er sediigen doch nichtganz: man sehe deshalb mein oben angeführtes Memoire.
Die Wirkung der Jahreszeiten 'wird durch folgendeTabelle bestätigt, welche die Höhe des Hospitiums auf demSet, Bernhardt über Genf nach den Beobachtungen jedesMonats giebt.
Endlich können unsere Voraussetzungen .über die Schäz-zung der Temperatur der, zwischen den Leyden Statio-nen begriffenen, Luflmasse uns zu einem Fehler von ein.oder zwey Thermometer - Graden verleiten; welches vieroder acht Tausendtheilen der gemessenen Höhe entspricht.Dieser bey gfofsen Höhen ansehnliche Fehler ist fast- unbe-deutend bey denen, welche nicht zwey oder dreyhuudertMetres übersteigen.
Fehler des barometrischen Factors.
Die barometrische Methode beruhet auf der Voraussez-zung, dafs in der Zwischen den beyden Stationen begriffe-nen Luftmasse einerley horizontale Schicht der Atmosphärein allen ihren Theilen einen gleichen Druck erleidet, odermit andern Worten, dafs das Barometer sich in selbigerüberall in gleicher Höhe hält. Woraus folgt, dafs die be-ständigen Veränderungen, welche dieses Instrument auf ei-nem Puncte treffen, sich gleichzeitig auch auf jedem an-dern, in derselben Schicht, fühlbar machen mtifsten, oderwelches auf dasselbe hinaus kommt, dafs der Gang der anverschiedenen Orten aufgestellten Barometer seinen Paralle-lismus mitten unter seinen Veränderungen (die Unterschiedein der Temperatur der, zwischen diesen Orten begriffenen,