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1 (1821)
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chngeachtet, würde es schwierig seyn, sie dergestalt darzu-slellcn und zu vereinigen, um die hesoudeie Wirkung desFactors für die Temperatur lierauszubringeu, und das ZuvieLdesselben festznsetzeu, Mich auf einige mir gehörende Beob-achtungen beschrankend, sage ich, clafs, als ich vier undzwanzig nach einander folgende Tage die Höhe des Hospi-tiums auf dem greisen Set. Bernhardt über Turin, Morgensuni ö Uhr, zu.Mittage und um 4 Uhr Nachmittags nahm,ich folgende Resultate erhielt:

für 3 Uhr * * . £106 Mctres,

- den Mittag , * 2222

- 4 Uhr 1 ) s 2212 -

Beobachtungen Von 57 Tagen haben mir für die Höhedesselben Hospitiums über der kleinen Stadt Aosta:

um 3 Uhr «, * , 1889 Metrcs

zu Mittage , * . 2904

um 4 Uhr . , , 1893

gegeben,

"Wir wollen die 5 ° Tage lang zu Mittage gemachtenBeobachtungen auf' dem Set. Bernhardt und Turin wiedervornehmen; als in den ersten 10 Tagen, zu Ende des July,die mittlere Temperatur a 3 ° war, ist die Höbe 2221 Meli*.

1) Der durch unsere Beobachtungen auf dem Mont - Gregoriogegebene CoefTicient, auf dai reducirt, was er, wie dieBeobachtungen auf dem Set. Bernhardt vermuihen lassen,um 4 Uhr Nachmittags gewesen wäre, wurde nach der Ver-gleichung mit Turin 1 Ö 587 » und nach der Vergleichung mitAosta 1S563 werden: nun scheinen die Resultate der Formel um4 Uhr das mittlere Glied zwischen denjenigen zu seyn,welche man von 9 Uhr des Morgens an bis 6 oder 7 UhrAbends in der milden Jahreszeit erhalten würde. Wir kön-nen also daraus schliefsen, dafs der um 4 Uhr bestimmteCoefficient > und folglich unser theoretischer Coe/Ficient

*8565 , -welcher von jenem nicht merklich abweichf, gleich-sam das mittlere Glied ist, welches die geringsten Fehlerin dem, den barometrischen Beobachtungen gewöhnlich ge-widmeten, Zeiträume geben muß,