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diese beyden Zahlen von einander ab und habe 386,0 bit-tres.
Eben so nehme ich die zu 60 Centim. 5 Millim, ^hö-rende Höhe: 20)6,7 Melr. und ziehe davon die o, 05 Millim.( £ zehntheil - Millim ) entsprechende Höhe 0,6 JYIetr. ab,und erhalte 2016, 1 Metr. Diese beyden Resultate (2oiö,iund ö6'8, o) von einander abgezogen, geben 1650 1 Metres.
Ziehet man die Stände der beyden befestigten Thermo-meter (17°,87 und 9 0 ,g) von einander ab, so hat man 8,57 =vermehrt man diesen Rest um seine Hälfte, so wird er12 , 6 : ich ziehe ihn von 1830, 1 ab und erhalte 1617,3
Metres.
Ich addirc die beyden Stände der freyen Thermometer(19°, 9 g und 9. 9) verdopple die Summe, und habe 59, 7:nehme den tausendsten Theil von 1617,5 solcher ist 1,6175,oder blos 1,62; multipliciie ihn mit 59,7, addire das Pro-duct (96,6) zu 1617,5 und man har. 1714,1 Metres.
Da die geographische Breite des Mont-Gregorio nur£ Grad über 45° ist, so wird die Correction wegen derBreite sich darauf beschränken, von 1714, I Metres die ge-ringe Grüfse, 0,1 Metres abzuziehen, welche die Hälfte sei-nes zelml.iiisendsten Theiles ist: so dafs die endliche Höhe
1714,0 Metres seyn wird.
Die durch Logarithmen mit aller möglichen Genauig-keit berechnete Formel würde ebenfalls 1714,0 Metres (beyAnwendung desselben Coefficienten wegen der Ausdehnungdes Quecksilbers) gegeben haben.
Ich iiabe im Jahre 1810 eine andere kleine Tafel be-kannt gemacht, welche in den Journalen diefes Jahres ab-gedrnckt worden, und welche durch ihre äul’serste Einfach-heit sowohl, als den Vortheil, dals sie sogar auf das Baro-meter geklebt werden kann, welches zu den Beobachtungendient, mul also des Mitlührcns von Tafeln ilberheht, sichempfiehlt. Sie giebt die Höllen bis auf einen Mctre genau,mul dies ist alles, was man für die Genauigkeit wünschenkann: ich füge sie hier bey, und stelle die Art dar, davonGebrauch zu machen.
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