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Stand des Thermometers an der obem Station höher, als auder andern, so würde man die Zahl hinzufügen, statt siehinwegnchmcn.
2) Für die atmosphärische Luft. Man addire die bey-den Stände der freyai Theimometcr zusammen, verdopple dieSumme , multiplieire dieses Doppelte mit dem tausendstenTheile des vorher erhaltenen Resultates , addire das Productzu diesem Resultate, und man wird die gesuchte Hohe inMetres haben: die beyden Thermometer-Stände würden voneinander abgezogen werden, wenn einer von selbigen unterNull wäre.
Die der Verminderung der Schwere, in senkrechter Rich-tung, zugehörige Correction ist in der Tafel begriffen. Wasdie wegen Veränderung derselben Kraft in der geographischenBreite betrift, so wird selbige so bewirkt, als oben gesagtworden: übrigens ist es überflüssig, sie in der ganzen Er-streckung Frankreichs zu machen.
Ich gebe ein Beyspiel,
Es soll das vom Mont ■ Gregorio mittelst der schon an-geführten Beobachtungen seyn. Die beyden Barometer-Stan-de machen 742,3 und 605,05 Miflimelres aus, die der be-festigten Thermometer sind 17°, 87 und 9°,50; und die derfreyeu Thermometer kj°, 95 und 9°, 9.
IJie Abthciiung No. I., giebt 588, 2 Metres für die zu74 Centim. und 2 Millim. gehörende Hohe; die AbstellungNo- a. giebt 2, 2 Motr, für 2 zchntheil Miilim,, ich zielte
0. 000183 auf jedem Grad ist: dies ist die Zahl, welche wirglaubten annclmien zu müssen, da sie die Milte zwischenden von verschiedenen Physikern angenommenen Zahlenhält: Hr. Laplace gab 185 und Roy 193 zwischen o 11. 50°.
Wenn man diejenige amüihme, welche zuletzt mit einerliesondcrn Sorgfalt durch Hin. Duloug bestimmt worden, somüfste man den Unterschied zwischen den Ständen der anden Rarometern befestigten Thermometer mit 1 ,4 t anstatt mit
1, S nmltipliciren. Die Höhe des Mont-Gregorio, welchenach der neuen Regel 1714, 6 Metres gefundenworden, wür-de nach der alten 1714,0 Meires gewesen sc-yn.