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1 (1821)
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Wenn nun a> die Höhe der untern Station über demMeere, und a IOO ° die Hohe der obern Station, b 1 der Ba-rometer - Stand auf der erstem, und b 1000 auf der obernStation ist, so wird der Höhen - Unterschied, welchera 1 o o o a f j, s t,

c (log B log b IOO °) c (log B log b 1 )oder c. (log b 1 log b I0 °°)

seyn.

Ueberhaupt sey II die Höhe des Barometers auf der un-tern Station, h die auf der obern Station, und x der Ho-hen - Unterschied zwischen den beyden Stationen, so ist klar,dafs man

x = p (log II log h )

haben wird.

Der Werth von c, welcher derselbe bleiben mufft, wasauch die Werthe von x, H, h, scyn mögen, wird unsdurch einen besondern Fall gegeben, bey welchen die spe?cifiscben Schweren des Quecksilbers und der Luft. uns genugseyn werden, diese drey Gröfsen zu bestimmen. Die Hin.Biot und Arago haben gefunden, dafs das Quecksilber, beyo° des Thermometers, einen baromelrisclicn Druck von 0,76Metres und im /y^° der Breite, 10467 mal schwerer, als dietrockne Luft ist. Nehmen wir nun hiernach an, dafs dieAtmosphäre in Schichten von o, 10467 Metres Dicke ge-,iheilt,' und jede von gleichförmiger Dichtheit sey; so wer-den sie dünn genug seyn , damit letztere Annahme zu kei-nem merklichen Irrthum Gelegenheit geben könne l ).

Wir wollen uns in Gedanken, in die Schicht begeben,wo ein auf ihre obere Fläche gestelltes Barometer, sich auf

1) Wenn man, anstatt die Diebe der Luftschichten 0,10467Metres anzunehmen , sie hundert und sogar tausend MalMeiner genommen hätte, so würde mau gleichfalls c ,rz; 18317Metr. gehabt haben. Durch weitläufige Zahlen-Rechnunghabe ich mich versichert, dafs, da die Dicke 0,00001 Metr.ist, welches noch nicht die Dicke des dünnsten Papiers he,trägt, man für 0 rrr i8ot6,88 Metr. erlangt haben würde,Man wird also auf keine Wejse die Gesetzlichkeit imsrejAaoähjse manen k&inen.