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welches alles dasjenige eiiLÜöfseu mnfs, was nicht ein Re-sultat der Beobachtung oder Rechnung ist, würde die Erdeeine Vereinigung von ursprünglich gasartigen Stoffe seyu,

Ideen von Iler sehe l-.

Die letztem Beobachtungen von Ilerscbel übe* das Sy-stem der Welt sclieiucn jener Meinung ein neues Gewichtzu geben. Dieser geschickte Beobachter denkt in seinenBemetknngen über den in dem Welträume zerstreuten Ne-bel-Stoff, dafs dieser aetherisohe Stoff, durch seine Verdich-tung , die Sterne und Planeten hervorbringen konnte. Erglaubt auch bemerkt zu haben , dafs der Kern einiger Co-meten, in der Nachbarschaft des Periheliums (der Sonnen-nähe) an Grüfse abnehme, und nachher gröfser werde, wenndie Sonne sich von diesem Puncte entfernt. Wahrschein-lich versetzt im erstem Falle die Sonnenhitze einen Theilder Kern-Masse in den Zustand von Dunst und dieser Dunstwird wieder fest, wenn die Hitze nachhifst.

Eine solche Formations - Art würde das Innere oder denKern der Kugel betreffen; denn übrigens könnte bey diesenHypothesen, so wie bey der von Bulton, die Erd-Rinde,der Gegenstand der Beobachtungen des Geologen, immerin dem Scboofse eines weiten Meeres erzeugt worden seyn,weiches von der Verdichtung jener ungeheuren Menge vonwässerigen (oder ähnlich beschaffenen) Dünsten entstund,die nothwendig jene feurigen Kugeln umgaben, und mitden Dünsten oder Gasen vermischt waren, welche die fe-sten Körper erzeugten.