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1 (1821)
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Dies sjiifl die vorzüglichsten Thatsaclicn, welche dieGeschichte, in Bezug auf die Formation der Inseln durchdie unterirdischen Feuer, auf uns tibergetragen hat; mansichet, dafs selbige blos Haufen von Bimssteinen, vonSclilak-hen sind, welche die vnlcanisclien Feuer über einander ge-schüttet haben, und dafs das Einsenken dieser unzusammen-hängenden Stoffe diese Inseln einige Zeit darauf wiederunter das Wasser gebracht hat, als selbige aus selbigem hcr-vorgegangen waren.

A c 1l b o A u m e r h n n g*

T'on der Ve rmin de riin g der Meerwass er t

Das Meer hat ehedem unsere höchsten Berge bedeckt:die Thatsache ist so bestimmt und aufserordentlich, dafsman wohl vermnthet, ihre Erklärung sey der Gegenstandder Betrachtung der Geleinten gewesen.

Einige haben mit Deine angenommen, dafs es im In-nern der Erde grofse Höhlen gäbe, und da ihre Gewölbetief hineingingen, so hätten sie einen Theil der Gewässerdes Qceans verschluckt, welche also niedriger gewordenwären. Allein das, obschon übrigens mögliche, Daseyn je-ner ungeheuren Höhlen wird weder durch eine Thatsache,noch auch durch eine Analogie angezeigt. Da im Gegen-theil Beobachtungen gelehrt haben, dafs die Erdkugel inihrem Innern' dichter, als auf ihrer Oberfläche, und ihremittlere Dichtheit ohngefähr fünf Mal gröfser, als die desWassers ist, so würden diese Beobachtungen uns veranlas-sen , grofse Theile des Meeres aus jenem Innern mehr zu-liickzuziehcn, als dahin zu führen.

Wenn die Gewässer nicht in das Innere der Erdkugeleingedrungen sind, so müssen selbige nothwendiger Weisesich in Dünste auflöfsend, unsern Planeten verlassen habenund in andere Theile der Welt übergegangen seyn. De-xnaillet hatte, vielleicht auf Eingehen des sinnreichen Fonte-nelie, schon diese Meinung geäufsert. So aufserordentlichsie auch scheint und ob sic schon auf keine Weise wedereine mittel - noch unmittelbare Folgerung bekannter Tliat-