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1 (1821)
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Sphäre gelangt sind : und diese Wurf-Kraft mufs nnserm'Pla-neten fremd seyn, diese Körper sind da also auch fremd,

Uebrigeiis würde es aufser unserin Plane seyn, uns beydiesen verschiedenen Hypothesen länger auf/.uhalten ; unduns auf die bestimm testen Tlmtsacheu beschränkend , sagenwir, dafs die Meteoriten auf unseren Planeten fremde Kör-per sind, dafs sie von einer sehr grofseu Geschwindigkeitanaetrieben in unsere Atmosphäre gelangen ; dafs sich ihreOberfläche wahrscheinlich durch die Wirkung die-c Schnel-ligkeit, und der daraus gegen die Lufttheilchen entstehendenlleibung, entzündet und ihre Masse sich erhitzt, dafs siein Folge dieser Erhitzung knallen, zerspringen und ihreStücke auf die Erde werfen ; dafs diese Bruchstücke in ih-rem Fluge auf ihrer Oberfläche noch eine Hitze erleiden,welche fähig ist, sie zu verbrennen und zu schmelzen J dennsie fallen alle mit einer verbrannten Rinde herab , welcheblos in den Theilen dicker zu seyn scheint, welche auf derOberfläche der grofseu Meteor - Masse, vor ihrem Bruch, ge-wesen sind.

Wir verweisen wegen der nähern Umstände über dieverschiedenen gefallenen Meteoriten, über ihre Kennzeichenund die Erscheinungen, welche ihren Fall begleitet haben,auf die Lilhologie atmospheriqne von Ilr. Izarti, auf dieMemoires von Hr. Bigot de Morogues, und besonders aufdie Abhandlungen von Itr. Chladui: dieser gelehrte und

fleifsige Physiker hat sich auf eine sehr specielle Weisemit dieser Materie beschäftigt; und schon im Jahre 1794.hatte er über die Feuerkugeln eine Abhandlung bekannt ge-macht, welche'man als das erste wirklich wissenschaftlicheWerk anselien mufs, welches über die meteorischen Körperbekannt geworden ist.