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Kitzen mit einer Sialilspitzs auf dem Steine einen mctalli*sehen Strich gab, der demjenigen genau ähnln !i war, wei-chen seluiges auf einer Bieymasse zuruckgelassen hätte.

Die meisten Meteoriten enthalten auch Kiespuncte, bis-weilen sogar sehr ausgezeichnete Kiese.

Die so eben gegebene allgemeine Beschreibung begreiftalle mir bekannten Meteoriten, ohne diejenigen, welche imJahre iQoö bey Alais gefallen sind; diese sind schwarz,kohlenartig und leicht, (specif. Gew, i, 9) fast zorreihlich,obschon sie übrigens dieselbe wesentliche Zusammensetzung,als die andern Meteoriten haben.

Unter den Unterschieden, welche einige der bekanntenMeteoriten darsielluii, wollen wir die merklich schiefigeTextur von dem von Ein.-isheim ; die merklich crystallini-sche Textur des zu Chassigny bey Dangres im Jahre 1 ,'?gefallenen anführen: er scheint von kleinen, lebhaft und

pevlmutterartig glänzenden Platten, wie gewisse Perlspathezusammengesetzt zu seyn, mitten unter den Platten hat Gil-let einen Crystall gefunden, der ihm seihen, einige Ana-logie mit den Augit- Crystallcn zu haben: dieser Meteorit

wirkt nicht auf die Magnetnadel, obschon er beyuahe einDriithcil seines Gewichts an Eisenoxyd enthält.

Die Gleichförmigkeit der Zusammensetzung wird durchdie folgende Tabelle angezeigt.