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ucve Menge Körner cinos Eisens im metallischen und sehrschmicdcfjhigen Zustande enthalt.

Ith stelle ihre mineralogischen Kennzeichen folgender-maafsen fest:

Die Gestalt ist gänzlich unbestimmt und unregclmäfsig.

Die Oberfläche bietet von allen Seiten abgerundete undabgestumpfte Winkel oder Kanton, beynahe wie diejenigeeines Körpers dar, welcher einen Anfang von Schmelzungerlitten hatte. Es ist eine sehr dünne Kinde, meistens ei-nem blofsen oberflächlichen Anwurfe ähnlich, welcher je-doch bisweilen mehr als eine Linie Dicke hat. Sie ist li.tu-lig theilweise verglaset.

Sie ist bräunlich schwarz. Das Innere ist mehr oder we-niger dunkel aschgrau, und es bedeckt sich, wenn cs derLuft ausgesetzt wird, mit Rostflecken.

Der Bruch ist matt, erdig, grobkörnig , wie bey gewis-sen Sandsteinen: sie stellt oft körnig abgesonderte Stücke dar-Sie ist rauh bey der Berührung.

Die Meteoriten sind leicht zu zerbrechen; bisweilensind sie sogar zerreiblich; sie zerbröckeln und pulvcrisircusich leicht.

Sic sind liart genug, um das Glas zu ritzen; aber nurdie Kinde giebt einige Funken am Stahl.

Ihre speciflsclie Schwere ist nach der Menge des darinentlud teilen Eisens verschieden: man hat sie von 3,5 bis auf/j, g gehen sehen; in denen von Grenada ist sie 3, 66 bis5, 71 gewesen.

Dünne, dem Löthroltre ausgesetzte Stücke sind schwarz,glasartig und auf einigen Puncteu mit schwarzen Kügel-chen bedeckt worden, ln diesem neuen Zustande waren sieder Rinde vollkommen ähnlich.

Das Eisen , welches diese Steine enthalten, ist im All-gemeinen in sehr kleinen Körnern, die oft dem blofsenAuge unmerklich sind; sonst ist es in kleinen Schüppchen,und manchmal in kleinen Stängclchen. Bey den Meteoritenvon Grenada hat das, welches wir durch mechanische Thei-lttng getrennt haben, in einigen Exemplaren, mehr als dasDrittel ihres Gewichts ausgemacht ; es war darin in sogrofscr Menge und so schmiedebar, dafs sogar au den Orten,wo cs mit blofscm Auge nicht zu unterscheiden war, das