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von Terebratulcn n. s, v. Die bische werden miteinigen erstem Ampliibien, oder Eyer legendenvicrfüssigeir Thiereu, so wie der Krokodille, SciiFld —Tiro ton, mul einigen kriechenden Thiereu gefunden:wahrscheinlich waren damals enthlöfste Länder da,oder waren da gewesen; allein jene 'filiere sindsehr selten und seit langer Zeit findet man nurnoch Muscheln in den Gesteinen; sie vermehrensich darin dergestalt, dafs sie die Haupt-Massederselben bilden.
Je jünger diese Gesteine sind, desto mehr nä-hern sich die Muscheln, wenigstens in dem Ge-schlecht, den jetzt lebenden. Gegen das Lude dersleinarligen Formationen sichet man Reste von See-kühen, Seekälbern und andern grofsen Sec-Säug-thieren und einige Spuren von Vögeln. In denletzten Formationen finden wir endlich Gerippevon irdischen vierfussigen Thiereu, allein auch die-se erstem vierfussigen Thierc sind nicht so wie dieunsrigen : es sind das p aln c o t lieri u m, das ana-pl o t li er i um, u. s. w. aus den Gipslagern hey Paris.3Nur in den erdigen oder lockern Schichten hatman weniger fremde Thiere gefunden: es sind Ele-phanten, Rhiuoccros u. s. w r . welche aber noch be-sondere Unterschiede mit den lebenden Elephan-ien und Rhiuoccros darstellcn, nud welche, selbstwas das G eschlecht bet rillt, nur mit den in einem ein-zigen Erdtheile, der heiisen Zone, analog sind.Juir in den lediglich oberfiüchlichen Schichten, inden letztem derjenigen, welche die iNatur auf diefesten Länder lagerte, findet man Reste von Pfer-den, Ochsen n. s. w. und andern Thiereu von. ei-ner Gattung, die entschieden der der jetzigenPfer-<le, Ochsen u. s. w\ gleich ist. Der Mensch hatseine, Sporen noch nicht in diesen Schichten gelas-