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Allmäliliges Erscheinen organischer Wesan.

§. i4i. Ein grofscr Tlieil der Gebirgs-Schich-ten war schon abgesetzt und fest geworden, als or-ganische Wesen anfingen zu erscheinen, und ihreUebeiTeste oder Spuren vermischten sich mit nach-hen'gen Formationen,

Die ersten, welche sich zeigen , gehören Was-ser-Pflanzen, Zvlonocotyledonen, grofsen von nusernsowohl in ihrem Wüchse, als in ihrer Gattung ver-schiedenen, Schilfen an. Einige Zeit nachher sic-het inan die einfachsten Thiere, jene Korallen-Po-lypcn erscheinen, welche an den Boden geheftet,da gleichsam nur vegetiren, welche ein Mitteldingzwischen den Thieren und Pflanzen sind, und dieman folglich Zoopkybcn genannt hat: solche sind

unter andern, die Madreporen, die Korallen, dieEncrinen u. s. w. Sodann finden wir. in denGebirgs -Schichten Spuren von Mollusken, Thie-re von einem noch einfachem Bau: ihre eistcn

Spuren, so wie die Orthoceratitcn, die Ammonitenu. s. w. beziehen sich auf Wesen, welche keinVerhältnifs mit den uns bekannten haben. Gegendas Ende des milllern Alters der Gebirgs-Forma-tionen fangen einige Fische zu erscheinen an: diePflanzen vermehren sich; es sind gleichsam unge-heure Bambus-Bohre, Farrenkräuter u. s. w. alleinnoch von einer andern Gattung, als die jetzt vor-handenen.

Unmittelbar hernach werden die Muschelnzahlreicher; und auch von diesen gleichen die mei-sten keinesweges denjenigen, welche jetzt in denMeeren leben; "es sind Numismaleu, Belemniten,hcsondei'e Gattungen von Mecrigeln, von Gryphxten,