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„eben von äufserster Zartheit, die in einer Fliissig-„keit schweben , sich zusammenfügen und senkrechteSchichten bilden können, welches wir sehr wohl
„einsehen. Allein dafs ein völlig ausgehildeter
„Stein, von der Gröfse eines Kopfes, sich in der„Mille einer senkrechten Wand nufgehalten und da...gewartet habe, bis die kleinen Theilchen des Stei-„nes ihn umhüllten, ihn zusammen lötheten und3 ,in dieser Stelle fest hielten, dies ist eine uugereim-„te und unmögliche Annahme. Man inufs also..als eine erwiesene Sache ansehen, dafs jene Pud-5,dingsteine in einer horizontalen oder beinahe„in einer solchen Lage gebildet und sodann nach„ihrer Verhärtung umgekehrt worden.“ Sol-che Bew r eifse von Erhebungen und Umstürzungensind in den Steinkohlen - Gebirgen sehr gewöhn-lich.
Welche Ursache hat sie nun hervorgebracht,und einen so grofsen Theil der Alpen, der Pyre-näen, und vielleicht unserer festen Lande, erho-ben? Es werden nicht die von Deluc eingebilde-ten Schauckel-Bewegungen seyn, welche, zur Zeitder grofsen Senkungen, ein Ende der Schichtenaufgerichtet und das andere sinken gelassen habenwürden (§. 91): man würde nicht begreifen kön-
nen, wie Schiefer - Granit r u. s. w r . Schichten, sol-che zerreibliche Stoffe, indem sie also auf einemUnterstützungspuucte drehend, (nivolant) einenihrer Ränder tausend Metres über diesen Punet füh-ren konnten. Es werden nicht die unterirdischenFeuer oder im Innern der Erdkugel entbundenenelastischen Flüssigkeiten seyn: solche Kräfte kön-
nen wohl Schichten versetzen und zerreifsen (§. g 4 );allein sie werden sie nie so in die Höhe richten,dafs sie sich noch in Form von Zusammenhängen-