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1 (1821)
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gelegt s eyn, welcher folglich das Ansehen haben wird,als liätle er die Schichten durchbrochen, um sein Hauptüber selbige zu erheben. Wenn die Auflösung fortfährt,stufenweise niedriger zu werden, indem sie immerNiederschläge bildet, so wird man mehrere eben so,wie die erste, auf einander liegende Schichten haben;allein ihr Abschnitt wird nach, und nach niedriger, jejünger ihre Formation ist.

Nehmen wir ferner an, dafs, sobald die Auflösungbis zu einem gewissen Niveau fiel, der Niederschlagaufgehalten wurde', dal's schon entstandene Formationeneine grofse Abnahme erleiden, und diese Abnahme aufeinem Puncte stärker, als auf einem andern sey, wiesolches fast immer geschehen inufs , sobald,.die Ober-fläche der letztem Formation i l*i r e n Fatal-lelisimis mit ihrer eigenen Schichtung ver-liert; und wenn auf dieser Oberfläche sich eine neueFormation absetzte, so wild ihre, mit der Ober-fläche der frühem Formation i m m o r pa rai.leie Schichtung nicht parallel mit derSchichtung dieser Formation sejn.

Dies ist in gedrängter Kürze die ganze Theorie vonWerner über die Schichtung und Dagerung der Schich-ten. Wir wollen sehen, wie sie den Thatsachen, sowie die Natur uns selbige darstellt, entspricht.

Ich bemerke hier, dafs, da wir jetzt weiter kein Mit-tel haben, uns zu versichern, dafs die jetzige Gränzefla tranchc, Abschnitt) der Schieb teil, die wir selten,die ursprüngliche Gränze ist, jede Untersuchung überdas gegenseitige Niveau der Abschnitte beynalie ohneZweck seyn würde.

Die Bestimmung der Veihältnisse der Lage einer For-mation, in Rücksicht der darunter liegenden Forma-tion, beschränkt sich also auf die vergleichende Prüfungdes Parallelismus ihrer gegenseitigen Schichtung, undauf die Gestalt und Lage der Schichten von der darüberbefinHieben Formation, in Bezug auf die Gestalt undLage der Fläche, auf welcher sie ruhet. Wir wollennun von diesen beyden Gegenständen und den davonabzuleitenden Schlüssen handeln.